Daten auf NAS?
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- baerliC30
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Daten auf NAS?
Hallo Kollegen!
Ich möchte meine Turbomed Daten am Server auf ein NAS auslagern. Kann mir jemand sagen, wie ich das am besten einstelle, bzw. wie es funktioniert?
Ich habe eine Synology DS 412+. Auf dieser kann ich einen gemeinsam benutzen Ordner anlegen den man ins System einbinden kann (taucht dann als Netzfestplatte zB "Z:/gemeinsamer_Order" auf.
Kollegiale Grüße
Ich möchte meine Turbomed Daten am Server auf ein NAS auslagern. Kann mir jemand sagen, wie ich das am besten einstelle, bzw. wie es funktioniert?
Ich habe eine Synology DS 412+. Auf dieser kann ich einen gemeinsam benutzen Ordner anlegen den man ins System einbinden kann (taucht dann als Netzfestplatte zB "Z:/gemeinsamer_Order" auf.
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- baerliC30
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Re: Daten auf NAS?
Nachtrag:
Eigentlich müsste es doch reichen das NAS bzw. den entsprechenden Ordner an den Clients und am Sever unter demselben Laufwerksbuchstaben wie bisher das jetztige Turbomed-Laufwerk einzubinden. Vorher natürlich die Daten rüberkopieren.
Oder mache ich einen Denkfehler?
Eigentlich müsste es doch reichen das NAS bzw. den entsprechenden Ordner an den Clients und am Sever unter demselben Laufwerksbuchstaben wie bisher das jetztige Turbomed-Laufwerk einzubinden. Vorher natürlich die Daten rüberkopieren.
Oder mache ich einen Denkfehler?
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Stefan
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Re: Daten auf NAS?
Sehe keinen Denkfehler darin. Bei exakter Konfiguration (Rechtevergabe, ...) ist es egal, ob die Daten auf einem "richtigen" Server oder auf einem NAS liegen.
Eigentlich müsste die Netzwerkadresse ausreichen ( '\\Servername\Freigabename' ) aber Sie können auch
beim Start automatisch einen Laufwerksbuchstaben für die Freigabe vergeben ('Netzlaufwerk verbinden').
Eigentlich müsste die Netzwerkadresse ausreichen ( '\\Servername\Freigabename' ) aber Sie können auch
beim Start automatisch einen Laufwerksbuchstaben für die Freigabe vergeben ('Netzlaufwerk verbinden').
Gruß
Stefan
Stefan
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Martin
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- baerliC30
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Re: Daten auf NAS?
Hmm, muss er das?Martin hat geschrieben:Läuft der poet auf dem synology OS ???
Martin
Das NAS würde ich auf auf dem Server als Netzlaufwerk einbinden.
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Stefan
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Re: Daten auf NAS?
Dann läuft der poet/fastobject-Server ja auf dem Windows-/Linux-Server.baerliC30 hat geschrieben:Hmm, muss er das?Martin hat geschrieben:Läuft der poet auf dem synology OS ???
Martin
Das NAS würde ich auf auf dem Server als Netzlaufwerk einbinden.
Welchen Vorteil/Funktionalität soll denn das NAS bringen?
Die Geschwindigkeit des "TM-Serves" (poet+NAS) leidet natürlich, da die Daten nun
auf dem langsamen NAS liegen (125 MB/s bei GBit-LAN vs. 600 MB/s bei SATA 6Gb/s).
Gruß
Stefan
Stefan
- baerliC30
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Re: Daten auf NAS?
Der Vorteil ist Ausfallsicherheit. Nach 2x Debakel mit interner Raid-Lösung die bei Ausfall einer Platte meinen Server lahmlegte (obwohl durch Spiegelung eigentlich ja alles sicher sein sollte) habe ich seit 5 Jahren TM komplett auf einem externen RAID Level 6 Würfel neben dem Server stehen mit Enterprise Festplatten. Jetzt soll dieser durch eine modernere Variante (der alte ist a) voll und b) abgeschrieben) ersetzt werden. Performance-Probleme ( wie hier im Forrum so oft geschildert) habe ich -bislang- keine!
Zitat:
Dann läuft der poet/fastobject-Server ja auf dem Windows-/Linux-Server.
-Ende-
Ja klar, soll er doch, oder nicht?
Gruß
Baerli
Zitat:
Dann läuft der poet/fastobject-Server ja auf dem Windows-/Linux-Server.
-Ende-
Ja klar, soll er doch, oder nicht?
Gruß
Baerli
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- wahnfried
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Re: Daten auf NAS nicht gleich Daten vom NAS?
Wenn der Arbeitsspeicher groß genug ist, sollte doch das Meiste vom "sofort Gebrauchten" an Daten gar nicht von der internen oder externen Festplatten-Lösung (Raid/NAS) kommen, sondern zu möglichst viel Prozent direkt vom RAM.
Und betr. Dokumente wird ja sogar propagiert, diese selbst dann weiterhin auf magnetischer HDD zu belassen, wenn das Programm mit den Datenbanken auf SSD liegt, also ist der langsamere Zugriff doch wohl nicht so gravierend...
Dann sollte die Geschwindigkeit des Zugriffs auf's NAS doch relativiert werden.
(würde ja auch mit baerliC30's Erfahrung übereinstimmen...)
Grüsse, Wahnfried
Und betr. Dokumente wird ja sogar propagiert, diese selbst dann weiterhin auf magnetischer HDD zu belassen, wenn das Programm mit den Datenbanken auf SSD liegt, also ist der langsamere Zugriff doch wohl nicht so gravierend...
Dann sollte die Geschwindigkeit des Zugriffs auf's NAS doch relativiert werden.
(würde ja auch mit baerliC30's Erfahrung übereinstimmen...)
Grüsse, Wahnfried
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Stefan
- Beiträge: 546
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Re: Daten auf NAS?
Ich ging anfänglich davon aus, dass das NAS den Server vollständig ersetzen soll.baerliC30 hat geschrieben:Der Vorteil ist Ausfallsicherheit. Nach 2x Debakel mit interner Raid-Lösung die bei Ausfall einer Platte meinen Server lahmlegte (obwohl durch Spiegelung eigentlich ja alles sicher sein sollte) habe ich seit 5 Jahren TM komplett auf einem externen RAID Level 6 Würfel neben dem Server stehen mit Enterprise Festplatten. Jetzt soll dieser durch eine modernere Variante (der alte ist a) voll und b) abgeschrieben) ersetzt werden. Performance-Probleme ( wie hier im Forrum so oft geschildert) habe ich -bislang- keine!
Zitat:
Dann läuft der poet/fastobject-Server ja auf dem Windows-/Linux-Server.
-Ende-
Ja klar, soll er doch, oder nicht?
Ausfallsicher sollten dann natürlich auch beide Systeme sein (USV, RAID 1, usw.).
Aber wenn das vorhergehende NAS schon ohne Probleme lief...
Gruß
Stefan
Stefan
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Johnny
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Re: Daten auf NAS?
Hallo baerliC30,
habe auch ein NAS (Buffalo tera station III seit 2 Jahren im Betrieb. Hat mir schon öfters mein "Datenleben" gerettet.
Benutze mein NAS jedoch nur zu Datensicherung z.B. werden dorthin jeweils eine Kopie meine Daten meiner US-Bilder als Kopie gesichert, meine TM Dokumente als Kopie oder meine Images meiner Festplatten (Sicherungen erfolgen Vollautomatisch, ab und zu jedoch ist eine optische Kontrolle ggf. Korrektur /Löschung alter Daten notwendig).
Die egentlichen Daten sind immer noch auf meiner Hauptfestplatte C oder für TurboMed Dokumente (11 Gb) auf einer Festplatte D am Server. So stehen die Daten schnell für das Programm TM zur Verfügung, die Festplatte C kann klein gehalten werden, um sie so z.B. bei einem Crash schnell aus einem Image über das NAS herzustellen (mein schnellster Weg: 1x pro Woche auf eine Einschubfestplatte die Partition C des Servers aus einem Image herstellen und bereithalten, dann brauchen nur noch die letzten Daten von TM aus der täglichen Sicherung zurückkopiert werden).
Sollte das NAS als externe Festplatte benutzt werden, könnte es bei manchen Datentransfers über das Netzwerk , wie Stefan schon erwähnte, , zeitkritisch werden.
Sollte das NAS selbst einen Totalausfall haben, wird es sicher nicht so einfach sein (jedenfalls für mich) aus einem Linuxsystem ggf. noch auf verteilten Datenfestplatten die TM Daten zu rekonstruieren. Bei lediglich Verlust von Datenkopien
nicht sytemrelevant, jedoch bei Original-TM-Daten ohne weitere Sicherung deren z.B auf 2. NAS oder externem Medium ( Festplatte oder USB-Stick-Festplatte) , fatal.
Gruß aus Kiel
Johnny
habe auch ein NAS (Buffalo tera station III seit 2 Jahren im Betrieb. Hat mir schon öfters mein "Datenleben" gerettet.
Benutze mein NAS jedoch nur zu Datensicherung z.B. werden dorthin jeweils eine Kopie meine Daten meiner US-Bilder als Kopie gesichert, meine TM Dokumente als Kopie oder meine Images meiner Festplatten (Sicherungen erfolgen Vollautomatisch, ab und zu jedoch ist eine optische Kontrolle ggf. Korrektur /Löschung alter Daten notwendig).
Die egentlichen Daten sind immer noch auf meiner Hauptfestplatte C oder für TurboMed Dokumente (11 Gb) auf einer Festplatte D am Server. So stehen die Daten schnell für das Programm TM zur Verfügung, die Festplatte C kann klein gehalten werden, um sie so z.B. bei einem Crash schnell aus einem Image über das NAS herzustellen (mein schnellster Weg: 1x pro Woche auf eine Einschubfestplatte die Partition C des Servers aus einem Image herstellen und bereithalten, dann brauchen nur noch die letzten Daten von TM aus der täglichen Sicherung zurückkopiert werden).
Sollte das NAS als externe Festplatte benutzt werden, könnte es bei manchen Datentransfers über das Netzwerk , wie Stefan schon erwähnte, , zeitkritisch werden.
Sollte das NAS selbst einen Totalausfall haben, wird es sicher nicht so einfach sein (jedenfalls für mich) aus einem Linuxsystem ggf. noch auf verteilten Datenfestplatten die TM Daten zu rekonstruieren. Bei lediglich Verlust von Datenkopien
nicht sytemrelevant, jedoch bei Original-TM-Daten ohne weitere Sicherung deren z.B auf 2. NAS oder externem Medium ( Festplatte oder USB-Stick-Festplatte) , fatal.
Gruß aus Kiel
Johnny
- Thomas
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Re: Daten auf NAS?
Ich möchte hier mal einen Schwank aus meinem Leben beisteuern. Vor etwa 10 Jahren habe ich eine Buffalo Terastation eingesetzt. Hatte 4x 250GB Festplatte, im RAID-5 konfiguriert. Irgendwann hatte das Netzteil einen Defekt und zwar gemeinerweise so, dass es nicht komplett ausgefallen war, sondern nur die Spannung der Festlatten eingenickt ist - Prozessor & Co. liefen dabei weiter. Das hatte zur Folge, dass die RAID-5 Software kurzzeitig alle Festplatten verloren hat. Nach dem Austausch des Netzteils vermerkte die RAID-5 Software der Box nur, dass alle Festplatten defekt seien und ich die enthaltenen Volumes löschen und neu anlegen sollte. Natürlich wären dabei alle Daten verloren gegangen. (Den Teil der Erzählung, der mit der Wichtigkeit der Daten sowie der Datensicherung zu tun haben, verkneife ich mir hier, um die Story nicht zu sehr auszudehnen.) Selbst Buffalo Techniker, die sich die Box per Telnet direkt angeschaut haben, haben selbst nach Tagen nicht geschafft, das Raid einfach wieder als "sauber" zu flaggen. Ich habe die Box dann rund 6 Jahre liegen lassen bis ich auf eine Software gestoßen bin, mit der man Daten von Linux-RAIDs retten kann (R-Studio).
Seitdem traue ich RAIDs > 1 nicht mehr - ich spiegele nur noch auf Windows-Ebene, denn da kann ich notfalls die Platten einfach an einen x-beliebigen Controller hängen und die Daten runterkopieren.
Viele Grüße,
Thomas
Seitdem traue ich RAIDs > 1 nicht mehr - ich spiegele nur noch auf Windows-Ebene, denn da kann ich notfalls die Platten einfach an einen x-beliebigen Controller hängen und die Daten runterkopieren.
Viele Grüße,
Thomas
- baerliC30
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Re: Daten auf NAS?
Tja: genau mit SO einer Variante hatte ICH meine schlechten Erlebnisse, s. oben. Die eine Platte aus dem Raid 1 lieferte keine Daten... (das ist aber nun schon 5 Jahre her und ich kann mich an die Details nicht mehr genau erinnern)Thomas hat geschrieben: Seitdem traue ich RAIDs > 1 nicht mehr - ich spiegele nur noch auf Windows-Ebene, denn da kann ich notfalls die Platten einfach an einen x-beliebigen Controller hängen und die Daten runterkopieren.
Es ist bei Computerkram wie bei Ärzten: frage 5 Kollegen und bekomme 7 Antworten
Ich mach so weiter wie ich nun glaube sicher zu fahren: Daten bleiben auf dem Raid-Würfel bzw. zukünftig NAS, Raid Level 5 mit Hot-Spare Platte.
Per ShadowProtect (von StorageCraft) wird 2x tgl ein inkrementelles Backup auf eine separate Festplatte gemacht. Tgl per Robocopy Backup der TM-Datenbank und der Dokumente auf eine externe USB-Platte.
Das ShadowProtect macht auch 1x tgl ein Backup aller Praxisrechner auf das NAS, sodaß eine Neuinstallation bei Client-Ausfall ebenfalls schnell zu bewerkstelligen ist. (Deswegen ist mein Würfel mit 250GB jetzt auch voll
Wenn es läuft, berichte ich über die Performance, falls es interessiert ...
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nmndoc
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Re: Daten auf NAS?
Hallo,
noch eine kurze Anmerkung von mir:
Dem was Thomas sagte kann ich nur zustimmen. RAID-1 ist schön einfach (kostet auch nicht viel Leistung) und kann ggf. auch an jedem anderen Rechner ausgelesen werden. Allerdings bin ich mir nicht sicher wie es aussieht, wenn man das unter Windows per dynamischem Datentäger/Volume eingerichtet hat? Ich dachte da sei ein Restore auf einem anderen System nicht so trivial?
NAS: Die Performance hängt hier natürlich stark vom System selbst ab - aber meiner Meinung nach auch davon, wie es angebunden ist, d.h. ob oper Netzwer-Freigabe oder iSCSI. Ich denke letzteres müsste deutlich performanter sein.
Theoretisch sollen lokale Platten bessere Performance bieten als ein günstiges NAS.
Die Frage für mich ist - vorallem bei Anbindung per Netzwer/Freigabe: ob das die Datenbank offiziell überhaupt unterstützt. Zugriffe auf Netzlaufwerke sind ja nicht das Selbe wie normale Dateizugriffe (auf Platten). z.B. unterstützt MS Outlook ja explizit nicht, die PST-Dateien auf freigegebenen Netzwerk-Ordnern abzulegen (anderes Thema, sollte auch nur als Beispiel dienen).
Was die Ausfallsicherheit angeht: Ich würde dazu dass diese bei (günstigen) NAS-Systemen gleich gut/schlecht ist wie bei lokalen Platten - evtl. sogar noch etwas schlechter, weil man da u.U. durch Firmware-Fehler u.ä. oder auch durch Ausfall eines Netzteils (das sich sicher nicht mal eben im PC-Laden um die Ecke besorgen lässt) evtl. noch zusätzliche Risiken hat.
noch eine kurze Anmerkung von mir:
Dem was Thomas sagte kann ich nur zustimmen. RAID-1 ist schön einfach (kostet auch nicht viel Leistung) und kann ggf. auch an jedem anderen Rechner ausgelesen werden. Allerdings bin ich mir nicht sicher wie es aussieht, wenn man das unter Windows per dynamischem Datentäger/Volume eingerichtet hat? Ich dachte da sei ein Restore auf einem anderen System nicht so trivial?
NAS: Die Performance hängt hier natürlich stark vom System selbst ab - aber meiner Meinung nach auch davon, wie es angebunden ist, d.h. ob oper Netzwer-Freigabe oder iSCSI. Ich denke letzteres müsste deutlich performanter sein.
Theoretisch sollen lokale Platten bessere Performance bieten als ein günstiges NAS.
Die Frage für mich ist - vorallem bei Anbindung per Netzwer/Freigabe: ob das die Datenbank offiziell überhaupt unterstützt. Zugriffe auf Netzlaufwerke sind ja nicht das Selbe wie normale Dateizugriffe (auf Platten). z.B. unterstützt MS Outlook ja explizit nicht, die PST-Dateien auf freigegebenen Netzwerk-Ordnern abzulegen (anderes Thema, sollte auch nur als Beispiel dienen).
Was die Ausfallsicherheit angeht: Ich würde dazu dass diese bei (günstigen) NAS-Systemen gleich gut/schlecht ist wie bei lokalen Platten - evtl. sogar noch etwas schlechter, weil man da u.U. durch Firmware-Fehler u.ä. oder auch durch Ausfall eines Netzteils (das sich sicher nicht mal eben im PC-Laden um die Ecke besorgen lässt) evtl. noch zusätzliche Risiken hat.
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paulalbert
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Re: Daten auf NAS?
Hallo,nmndoc hat geschrieben: Dem was Thomas sagte kann ich nur zustimmen. RAID-1 ist schön einfach (kostet auch nicht viel Leistung) und kann ggf. auch an jedem anderen Rechner ausgelesen werden. Allerdings bin ich mir nicht sicher wie es aussieht, wenn man das unter Windows per dynamischem Datentäger/Volume eingerichtet hat? Ich dachte da sei ein Restore auf einem anderen System nicht so trivial?
mal einen kurzen Einwurf in die Diskussion. Es gibt doch eine FreeNAS als OpenSource http://www.freenas.org/for-business/. Dort wird das Dateisystem ZFS unterstützt. Wurde damals von SUN entwickelt und wird im Allgemeinen mit seinen Möglichkeiten über den grünen Klee gelobt. Nach den Beschreibungen sollte dieses ZFS optimale Möglichkeiten für norales RAID und seine spezielle RAID-Variante bieten. Mal einen Blick riskieren.
MfG
paulalbert
- wahnfried
- Beiträge: 3180
- Registriert: Freitag 13. Januar 2006, 23:46
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- Wohnort: Braunschweig
Re: Daten auf NAS...
...sind immer noch besser als Daten auf NSA.
Auch ein weiterer Thread ( http://www.vondoczudoc.de/viewtopic.php?f=11&t=4336 ) sollte mal darauf gecheckt werden, ob "US-Anbindung..." doch noch etwas Anderes bedeuten soll.
Satire off, Wahnfried
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