In diesem Forum wurde gelegentlich debattiert, ob man von zu Hause nicht einfach per RDP auf die Praxis zugreifen könne. Daher ist mir bekannt, dass einige einfach den Port 3389 auf Ihrem Router verbogen haben und so per DYNDNS zugreifen.
Damals hatte ich meine bereits meine Sicherheitsbedenken geäußert. Jetzt ist der Ernstfall eingetreten, der nicht so ganz unkritisch ist.
Jedenfalls sollte man dieses Loch schließen. Hier ist es beschrieben:
http://www.heise.de/security/meldung/Sa ... 71341.html
Sicherheitsproblem mit RDP
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McLeod
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Re: Sicherheitsproblem mit RDP
Um es kurz zu machen:
Wer RDP einfach ungesichert ins Internet öffnet, handelt -ganz unabhängig von der aktuellen Problematik- grob fahrlässig.
Zumal es ja mit z.B. OpenVPN bewährte, kostenlose und einfach zu handhabende Technologien gibt, die per Zertifikat und Paßwort einen recht sicheren, verschlüsselten Zugang zum Praxisnetz ermöglichen.
Natürlich kann man durch einen solchen VPN-Zugang auch relative bedenkenlos RDP zur Fernwartung/Remotbenutzung tunneln.
McLeod
Wer RDP einfach ungesichert ins Internet öffnet, handelt -ganz unabhängig von der aktuellen Problematik- grob fahrlässig.
Zumal es ja mit z.B. OpenVPN bewährte, kostenlose und einfach zu handhabende Technologien gibt, die per Zertifikat und Paßwort einen recht sicheren, verschlüsselten Zugang zum Praxisnetz ermöglichen.
Natürlich kann man durch einen solchen VPN-Zugang auch relative bedenkenlos RDP zur Fernwartung/Remotbenutzung tunneln.
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