Neues eGK nur welches?
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oconnor
- Beiträge: 63
- Registriert: Dienstag 27. März 2007, 18:24
- 19
Neues eGK nur welches?
Hallo, ich bin auf der Suche nach einem eGK, genauer gesagt nach einem stationären und einem mobilen. Welcher Erfahrungen habt ihr da gesammelt? Ist eine Tastatur oder ein Tischgerät vorzuziehen? Wie sieht es mit der Installation aus, ist diese leicht zu bewerkstelligen?
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georich53
Re: Neues eGK nur welches?
vielleicht hilft das zum Einstieg weiter: http://www.apw-wiegand.de/tbericht.pdf
gruß georich
gruß georich
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Buldmann
- Beiträge: 111
- Registriert: Montag 13. Februar 2006, 08:24
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Re: Neues eGK nur welches?
Ich habe mich für die beiden Orgageräte entschieden, fand die Einrichtung kinderleicht, die Geräte recht klein, das Standgerät 6041 sehr standfest, das Mobilgerät 930 hat ein übersichtliches Display in Farbe, gut für den Hausbesuch.
Gut war die Beratung bei der Firma Viadavinci in Hamburg, die alle Geräte anbieten.
www.viadavinci.de
Gruß
Buldmann
Gut war die Beratung bei der Firma Viadavinci in Hamburg, die alle Geräte anbieten.
www.viadavinci.de
Gruß
Buldmann
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miwo
- Beiträge: 137
- Registriert: Montag 10. Dezember 2007, 13:00
- 18
Re: Neues eGK nur welches?
Unter dem Link http://www.apw-wiegand.de/tbericht.pdf (gut gemeinter Hinweis von Georich53) finde ich folgendes: "Für bereits in der Praxis vorhandene Geräte gibt es einen Bestandsschutz, d.h. diese
Geräte dürfen weiterverwendet werden. Es wird für diese Geräte aber keine
Kostenerstattung geben, da sie nicht auf eine Kommunikation mit dem zukünftigen
Konnektor upgedatet werden können. Nach dem 25.03.2011 neu beschaffte MKTKartenterminals
(z.B. Cherry ST 2052 UGZ) dürfen laut KV-Richtlinien nicht zum
Einlesen der eGK verwendet werden."
Das ist mir neu! Habe ich da etwas überlesen?
Das würde meine Planungen über den Haufen werfen, habe gerade ein Cherry ST 2052 erstanden.
Geräte dürfen weiterverwendet werden. Es wird für diese Geräte aber keine
Kostenerstattung geben, da sie nicht auf eine Kommunikation mit dem zukünftigen
Konnektor upgedatet werden können. Nach dem 25.03.2011 neu beschaffte MKTKartenterminals
(z.B. Cherry ST 2052 UGZ) dürfen laut KV-Richtlinien nicht zum
Einlesen der eGK verwendet werden."
Das ist mir neu! Habe ich da etwas überlesen?
Das würde meine Planungen über den Haufen werfen, habe gerade ein Cherry ST 2052 erstanden.
Viele Grüße
miwo
miwo
- wahnfried
- Beiträge: 3180
- Registriert: Freitag 13. Januar 2006, 23:46
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- Wohnort: Braunschweig
Re: Neues eGK nur welches?
...andererseits empfiehlt mindestens eine KV offiziell für den Fall, daß man mehr Kartenlesegeräte braucht, als gefördert werden, dann doch ein "preiswertes" MKT-plus-Gerät in der Preisklasse um 60 Euro aktuell zu kaufen. Das bedeutet, "verboten" sind diese nicht. Und solange keine online-Anwendungen gefordert werden, möchte ich mal den sehen, der das für die nächsten Jahre völlig ausreichende Gerät beanstandet (dürfte ja von Majestäts Gnaden ganz offiziell verwendet werden, wenn es älter wäre...).miwo hat geschrieben:Unter dem Link http://www.apw-wiegand.de/tbericht.pdf (gut gemeinter Hinweis von Georich53) finde ich folgendes: "Für bereits in der Praxis vorhandene Geräte gibt es einen Bestandsschutz, d.h. diese
Geräte dürfen weiterverwendet werden. Es wird für diese Geräte aber keine
Kostenerstattung geben, da sie nicht auf eine Kommunikation mit dem zukünftigen
Konnektor upgedatet werden können. Nach dem 25.03.2011 neu beschaffte MKTKartenterminals
(z.B. Cherry ST 2052 UGZ) dürfen laut KV-Richtlinien nicht zum
Einlesen der eGK verwendet werden."
Das ist mir neu! Habe ich da etwas überlesen?
Das würde meine Planungen über den Haufen werfen, habe gerade ein Cherry ST 2052 erstanden.
Das ist also wieder so ein Konstrukt, das den teutschen Kassenärzten die Knie puddingweich machen soll. Sie sollten Ihrer KV den Hintern versohlen ob dieser Bevormundung, falls die sich auf diesen o.a. Standpunkt stellen.
In diesem Fall haben Sie sich doch sicherlich von privat bereits vor einen dreivierteljahr ein ST-2052 beschafft (Quittung bitte noch suchen...) und jetzt nur ein zweites angeschafft, da Sie auch im Arztzimmer die Karten lesen können möchten?
Wann kommt der 'Zwang' zur Online-Anwendung?
Wahrscheinlich gar nicht - so hoffen m.E. insgeheim die Mehrheit der Niedergelassenen - und wenn, dann nach Murphy's law sicher kurz vor dem Defekt der jetzt gefördert gekauften und dann vermutlich schon wieder Firmware-upzudatenden Geräte (sowas kostet ja auch mindestens Zeit, wenn nicht Geld - oder würde Ihnen das der Service-Partner kostenfrei erledigen?).
Und Stammdatenaktualisierung? Ich glaube, wenn diese durchgedrückt werden wird, sterben die MFA und Ärzte durch protrahierte Herzinfarkte rasch aus. Erstens der Ärger, bis das Ganze läuft und über die damit verbundenen Kosten - dann die Wartezeiten auf die Kassenfreigaben - und dann immer wieder die Sicherheitsupdates nach Hacker-Angriffen, die sicherlich nicht kostenlos sein werden...
Wer sich jetzt fördern läßt, signalisiert: Bin bereit und einverstanden. DAS wollen die Nutznießer haben. Nutznießer sind aber nicht wir...
10.9. Demo in Berlin gegen Vorratsdatenspeicherung.
Grüsse, Wahnfried
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miwo
- Beiträge: 137
- Registriert: Montag 10. Dezember 2007, 13:00
- 18
Re: Neues eGK nur welches?
@wahnfried: Dank für die tröstenden Worte!
Leider aber sind wir schon soweit, dass die Wahrscheinlichkeit des erfolgreichen Durchsetzens dummer und sinnloser Maßnahmen größer ist als die Wahrscheinlichkeit der Einführung sinnvoller Dinge (bestes Beispiel die eGK! Kann im derzeitigen Stadium nicht mehr als die KVK, wird von Ärzten und Kassen abgelehnt und trotzdem durchgesetzt).
Unsere KV hat das (bisher) noch nicht eingeschränkt.wahnfried hat geschrieben:...andererseits empfiehlt mindestens eine KV offiziell für den Fall, daß man mehr Kartenlesegeräte braucht, als gefördert werden, dann doch ein "preiswertes" MKT-plus-Gerät in der Preisklasse um 60 Euro aktuell zu kaufen. Das bedeutet, "verboten" sind diese nicht. Und solange keine online-Anwendungen gefordert werden, möchte ich mal den sehen, der das für die nächsten Jahre völlig ausreichende Gerät beanstandet (dürfte ja von Majestäts Gnaden ganz offiziell verwendet werden, wenn es älter wäre...).miwo hat geschrieben:Unter dem Link http://www.apw-wiegand.de/tbericht.pdf (gut gemeinter Hinweis von Georich53) finde ich folgendes: "Für bereits in der Praxis vorhandene Geräte gibt es einen Bestandsschutz, d.h. diese
Geräte dürfen weiterverwendet werden. Es wird für diese Geräte aber keine
Kostenerstattung geben, da sie nicht auf eine Kommunikation mit dem zukünftigen
Konnektor upgedatet werden können. Nach dem 25.03.2011 neu beschaffte MKTKartenterminals
(z.B. Cherry ST 2052 UGZ) dürfen laut KV-Richtlinien nicht zum
Einlesen der eGK verwendet werden."
Das ist mir neu! Habe ich da etwas überlesen?
Das würde meine Planungen über den Haufen werfen, habe gerade ein Cherry ST 2052 erstanden.
Das ist also wieder so ein Konstrukt, das den teutschen Kassenärzten die Knie puddingweich machen soll. Sie sollten Ihrer KV den Hintern versohlen ob dieser Bevormundung, falls die sich auf diesen o.a. Standpunkt stellen.
Leider aber sind wir schon soweit, dass die Wahrscheinlichkeit des erfolgreichen Durchsetzens dummer und sinnloser Maßnahmen größer ist als die Wahrscheinlichkeit der Einführung sinnvoller Dinge (bestes Beispiel die eGK! Kann im derzeitigen Stadium nicht mehr als die KVK, wird von Ärzten und Kassen abgelehnt und trotzdem durchgesetzt).
Viele Grüße
miwo
miwo
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Stefan
- Beiträge: 546
- Registriert: Dienstag 15. August 2006, 23:46
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- Wohnort: Land Brandenburg
Re: Neues eGK nur welches?
Wir haben uns für die beiden Geräte von celectronicentschieden.
Stationär das CARD STAR /medic2 (6220-4) und mobil das CARD STAR /memo3.
Ausschlaggebend war der Docking-Modus, d.h. das Mobilteil wird einfach an das stationäre Gerät gesteckt.
Kein rumliegendes Kabel, kein zweiter Anschluss(USB) und kein Umkonfigurieren zum Auslesen der Datensätze
des Mobilteils nötig. Trotzdem kann das Mobilteil auch allein mit dem beiliegenden USB-Kabel betrieben werden.
Einrichtung war kinderleicht. Wurde aber erst heute geliefert daher noch keine Praxis-Erfahrung gesammelt.
Bisheriger Kritikpunkt:
- das Mobilteil muss vor dem Betrieb immer erst aus der Tasche(extra zu bestellen) genommen werden
(bei unserem Vorgänger-KVK-Leser Orga HML-825 verblieb das Gerät in der Tasche)
Stationär das CARD STAR /medic2 (6220-4) und mobil das CARD STAR /memo3.
Ausschlaggebend war der Docking-Modus, d.h. das Mobilteil wird einfach an das stationäre Gerät gesteckt.
Kein rumliegendes Kabel, kein zweiter Anschluss(USB) und kein Umkonfigurieren zum Auslesen der Datensätze
des Mobilteils nötig. Trotzdem kann das Mobilteil auch allein mit dem beiliegenden USB-Kabel betrieben werden.
Einrichtung war kinderleicht. Wurde aber erst heute geliefert daher noch keine Praxis-Erfahrung gesammelt.
Bisheriger Kritikpunkt:
- das Mobilteil muss vor dem Betrieb immer erst aus der Tasche(extra zu bestellen) genommen werden
(bei unserem Vorgänger-KVK-Leser Orga HML-825 verblieb das Gerät in der Tasche)
Gruß
Stefan
Stefan
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danspie
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- Beiträge: 858
- Registriert: Samstag 15. Juli 2006, 08:48
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- Wohnort: Murnau
Re: Neues eGK nur welches?
Nochmal zur ursprünglichen Frage: welche mobilem eGK-Leser ohne online-Anbindung gibt es? hat jemand Erfahrungen damit?
Vielleicht kann es keiner mehr sehen, dennoch meine Meinung zur Onlinefähigkeit der Kartenleser:
Ich kann Wahnfried nur beipflichten: wer diese online-fähigen Kartenleser bezuschußt kauft ist Trittbretthalter für die Einführung der Online-Überwachung unserer Praxen, und das für ein paar 100 Euro! Wenn ich mitreden dürfte, würde ich alle Praxen mit diesen Geräten verpflichten, einmal einen Tag nur mit digitalen Rezepten zu arbeiten, dann wäre die Diskussion, sich für ein solches bezuschusstes Gerät sofort vom Tisch!
Viele Grüße
A. Spiegl
Vielleicht kann es keiner mehr sehen, dennoch meine Meinung zur Onlinefähigkeit der Kartenleser:
Ich kann Wahnfried nur beipflichten: wer diese online-fähigen Kartenleser bezuschußt kauft ist Trittbretthalter für die Einführung der Online-Überwachung unserer Praxen, und das für ein paar 100 Euro! Wenn ich mitreden dürfte, würde ich alle Praxen mit diesen Geräten verpflichten, einmal einen Tag nur mit digitalen Rezepten zu arbeiten, dann wäre die Diskussion, sich für ein solches bezuschusstes Gerät sofort vom Tisch!
Viele Grüße
A. Spiegl
- wahnfried
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- Registriert: Freitag 13. Januar 2006, 23:46
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- Wohnort: Braunschweig
Re: nicht-onlinefähige eGK-Lesegeräte und Windows2000
Hallo,
Vereinzelt hört man, daß bei Praxisprogrammen für die eGK-Funktionalität mindestens WindowsXP vorausgesetzt wird.
Wer bei TurboMed Client-Rechner mit Windows2000 einsetzt, braucht an diesen nicht auf die Möglichkeit verzichten, eine eGK per nicht-onlinefähige Lesegeräte einzulesen (mit onlinefähigen Lesegeräten beschäftige ich mich nicht...).
bereits vor gut zwei Jahren hatte ich an einem W2k-Client die Cherry G80-1502 mit der beiliegenden Installations-CD angebunden, anhand der Cherry-Anleitung auf "MKT-plus"-Modus umgestellt, es funktionierte.
Jetzt habe ich geprüft, ob an einem Notebook mit W2k (Pentium 3M, 1,2 GHz, 1GB RAM) das Cherry ST-2052 installierbar ist.
Primär wurde jedoch bemängelt, daß eine neuere Version des Windows-Installers erforderlich sei, und nach dieser Meldung brach die Installation von der dem ST-2052 beiliegenden CD beim Aufrufen des Installationspaketes "KVK/eGK-Software LocalEdition" ab.
Die für W2k neueste (?) und für die Software-Installation des Cherry ST-2052 funktionierende Installer Version 3.1 gibt es hier: http://www.microsoft.com/downloads/de-d ... laylang=de . Nach der Installation der KVK/eGK-Software von der dem ST-2052 beiliegenden CD (Geräte-Auswahl: das ST-2052 und die G80-1502-Tastatur, letztere an diesem Notebook vorher nicht installiert) habe ich hier die G80-1502 sofort in TurboMed aktivieren können (ST-2052 ist gerade ausgeliehen, Notiz über dessen Funktionsfähigkeit folgt, sobald dies am Verleih-Ort auf gleichem Notebook wie o.a. installiert ist).
Dazu muß ich noch sagen, daß ich bei W2k-Client-Rechnern als Antivirenprogramm "Avast!" verwende, da dies für W2k noch gepflegt wird. Jedoch ist zur Installation von Avast! einiges als Sicherheitsupdates nötig, die über SP4 hinausgehen (eine Sammlung mit Aktualitätsstand 11/2009 war mal als "PostSP4-Update" einer PC-Zeitschrift beiliegend, das war für Avast dann o.k.). Dafür muß der Internet-Explorer mindestens Version 6 installiert sein. Die wichtigen Informationen mit Download-Links gibt es dazu hier: http://www.winhelpline.info/forum/winhe ... 009-a.html .
Grüsse, Wahnfried
Vereinzelt hört man, daß bei Praxisprogrammen für die eGK-Funktionalität mindestens WindowsXP vorausgesetzt wird.
Wer bei TurboMed Client-Rechner mit Windows2000 einsetzt, braucht an diesen nicht auf die Möglichkeit verzichten, eine eGK per nicht-onlinefähige Lesegeräte einzulesen (mit onlinefähigen Lesegeräten beschäftige ich mich nicht...).
bereits vor gut zwei Jahren hatte ich an einem W2k-Client die Cherry G80-1502 mit der beiliegenden Installations-CD angebunden, anhand der Cherry-Anleitung auf "MKT-plus"-Modus umgestellt, es funktionierte.
Jetzt habe ich geprüft, ob an einem Notebook mit W2k (Pentium 3M, 1,2 GHz, 1GB RAM) das Cherry ST-2052 installierbar ist.
Primär wurde jedoch bemängelt, daß eine neuere Version des Windows-Installers erforderlich sei, und nach dieser Meldung brach die Installation von der dem ST-2052 beiliegenden CD beim Aufrufen des Installationspaketes "KVK/eGK-Software LocalEdition" ab.
Die für W2k neueste (?) und für die Software-Installation des Cherry ST-2052 funktionierende Installer Version 3.1 gibt es hier: http://www.microsoft.com/downloads/de-d ... laylang=de . Nach der Installation der KVK/eGK-Software von der dem ST-2052 beiliegenden CD (Geräte-Auswahl: das ST-2052 und die G80-1502-Tastatur, letztere an diesem Notebook vorher nicht installiert) habe ich hier die G80-1502 sofort in TurboMed aktivieren können (ST-2052 ist gerade ausgeliehen, Notiz über dessen Funktionsfähigkeit folgt, sobald dies am Verleih-Ort auf gleichem Notebook wie o.a. installiert ist).
Dazu muß ich noch sagen, daß ich bei W2k-Client-Rechnern als Antivirenprogramm "Avast!" verwende, da dies für W2k noch gepflegt wird. Jedoch ist zur Installation von Avast! einiges als Sicherheitsupdates nötig, die über SP4 hinausgehen (eine Sammlung mit Aktualitätsstand 11/2009 war mal als "PostSP4-Update" einer PC-Zeitschrift beiliegend, das war für Avast dann o.k.). Dafür muß der Internet-Explorer mindestens Version 6 installiert sein. Die wichtigen Informationen mit Download-Links gibt es dazu hier: http://www.winhelpline.info/forum/winhe ... 009-a.html .
Grüsse, Wahnfried
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