Hallo liebe Forumnutzer,
wir sind eine Gemeinschaftspraxis (2Ärzte) im nördlichen Ruhrgebiet.
Ich suche Kontakt zu einer ähnlich strukturierten Praxis zum Austausch über TurboMed zum gemeinsamen Nutzen.
Wir haben am Empfang 2 Brother Drucker DN 5270 mit je zwei Zusatzeinzügen und einen alten Nadeldrucker für BTM.
In 2 von 4 Sprechzimmern stehen die gleichen Drucker ebenso mit 2 Zusatzeinzügen.
Im Idealfall verlässt der Patient also das Sprechzimmer mit allen Unterlagen (Rezepte AU usw.).
Wir arbeiten Karteilos mit Laufzetteln und scannen seit 4 Jahren Befunde u. Dokumente ein.
Was noch zu erledigen ist, ist der elkronische Terminkalender und die Faxverarbeitung ohne Ausdruck.
Da wir viele Hausbesuche machen, wäre eine Ablaufsteuerung noch zu nutzen.
Wenn jemand eine ähnliche Praxisstruktur besitzt könnte man sich durch Erfahrungsaustausch ergänzen.
Gruß M. Finke
Praxis mit 4 Brotherdruckern
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mfinke
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- wahnfried
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Benutzerspezif. Anpassungen en bloc vorbereiten und kopieren
Hallo,
ich nehme an, daß Sie für jeden Arzt einen eigenen Benutzer definiert haben und in der F3 in der "Text"-Spalte für jeden Benutzer dokumentieren, unter welcher Benutzeranmeldung der Eintrag erfolgte. Hilfreich ist es, den Benutzer am Anfang der Toolbar mit Farbmarkierungsfeld anzeigen zu lassen.
Dann muß entschieden sein, ob die Arzthelferinnen einen einheitlichen Anmeldenamen haben oder individualisierte.
Notizzettel-Einträge sollten immer mit Namenskürzel signiert sein, auch bei Folgeeinträgen nach veranlaßten Bearbeitungsaktionen, die dann auch das Datum der Bearbeitung angeben sollten.
Es sollte ein Konsens darüber herrschen, welche Menüpunkte bei allen Benutzern vorhanden sein sollten, worauf aufbauend jeder Benutzer sich später die eigenen Gepflogenheiten dazustellen kann. Dazu gehören m.E. so wichtige Dinge, wie direkter Zugriff auf die Laborüberweisungen aus dem Laborblattmenü oder die Zugriffsmöglichkeit auf den Medikamentenplan und die Quartalsübergreifend zu verwaltenden Abrechnungsziffern aus allen Menüs an gleichartig bezeichneter Stelle sowie der Dokumentationszugriffe eHKS/eDMP aus allen Menüs (vielleicht letzteres im Laborblattmenü verzichtbar...), wozu in etlichen Menüpunktlisten von MyTM unverständlicherweise die entsprechenden Einträge erst neu erzeugt werden müssen... (wenn man dies mittels "Standard-Test-Benutzer" gut vorbereitet, ist die Anpassung an persönliche Vorlieben dann später eine geringe Arbeit). Im Kartei-Menü ist auch eine direkte Einfügung von "Zeilen-Umwidmungs-Menüpunkten" für die beiden Ärzte sinnvoll, um das Umwidmen falsch zugeordneter abrechnungsrelevanter Karteizeilen zu erleichtern.
Anhand eines Test-Benutzers diese Grund-Menüstruktur erzeugen, die Hotkey-Struktur der praxiswichtigen Dinge zum Zweck sinnvoller Tastatursteuerung in allen Menüs gründlich ausarbeiten (z.B. Aufruf der AU mit "alt+a und dann u" sowohl aus der Patientenansicht als auch der Karteikarte) und für diesen auch eine gruppenweise sinnvoll geordnete Laborblatt-Selektion (neben der alphabetischen) erzeugen, die von Allen für sinnvoll erachtet wird. (Noch weitere benutzerspezifische Allgemeinverbindliche Dinge dort einbauen?)
Wenn dieser Test-Benutzer wirklich alles enthält, das Standard sein soll, diesen Test-Benutzer für jeden vorhandenen Benutzer kopieren, auf dieser Basis kann dann jeder Benutzer seine eigenen Anpassungen und ggfs weitere Laborblatt-Selektionen erzeugen/vornehmen. Neu dazukommende MFA oder Ärzte bekommen dann auch davon eine frische Kopie, und dann wird die Benutzeranzeige in der Toolbar noch - wie auch für die jetzt damit ausgestatteten aktuellen Benutzer - dem aktuellen Namen angepasst. Achtung: ab diesem Zeitpunkt müßten bei einer Veränderung des Standards die Veränderungen von jedem Benutzer selbst eingepflegt werden (oder es gibt einen Dummen, der das für alle Benutzer erledigt...), was erfordert, daß die Veränderungen chronologisch schriftlich beschrieben werden (QM), damit man sie später nachvollziehen kann. Wer nichts persönlich angepaßt hatte, kann einfach den neuen Standard übernehmen. Hier hat es sich übrigens bewährt, als Benutzernamen nur die Initialen zu verwenden.
Es ist sinnvoll, diese Vorbereitungsarbeiten auf einem Einzelplatz-TurboMed (Modusgewechselter Client nach Datenspiegelung vom Server) regelmäßig zu testen, damit die hinzugefügten Menüstrukturen Einzelplatzfähig sind (Mehrplatzfähigkeit ist dann automatisch gegeben, aber nicht unbedingt umgekehrt...), um später beim Umstellen auf Einzelplatzarbeit (z.B. für Arbeit zuhause oder auf Hausbesuchen) keine Überraschungen zu erleben (ausgegraute Menüpunkte, da die Dateien auf der Serveradresse gesucht werden - das läßt sich zwar alles korrigieren, ist aber hinterher eine elende Arbeit...). Oder man entwickelt das Ganze völlig separat auf einem Einzelplatz-Rechner und exportiert dann die fertige "Basis-Menüstruktur" per MyTM und stellt dann die Benutzer auf dem Server auf dieses Basis-Menü um.
Jeder Benutzer, der eigene Ergänzungen anpasst, sichert regelmäßig seine persönlich ergänzten Menüs per MyTM...
Grüsse, Wahnfried
ich nehme an, daß Sie für jeden Arzt einen eigenen Benutzer definiert haben und in der F3 in der "Text"-Spalte für jeden Benutzer dokumentieren, unter welcher Benutzeranmeldung der Eintrag erfolgte. Hilfreich ist es, den Benutzer am Anfang der Toolbar mit Farbmarkierungsfeld anzeigen zu lassen.
Dann muß entschieden sein, ob die Arzthelferinnen einen einheitlichen Anmeldenamen haben oder individualisierte.
Notizzettel-Einträge sollten immer mit Namenskürzel signiert sein, auch bei Folgeeinträgen nach veranlaßten Bearbeitungsaktionen, die dann auch das Datum der Bearbeitung angeben sollten.
Es sollte ein Konsens darüber herrschen, welche Menüpunkte bei allen Benutzern vorhanden sein sollten, worauf aufbauend jeder Benutzer sich später die eigenen Gepflogenheiten dazustellen kann. Dazu gehören m.E. so wichtige Dinge, wie direkter Zugriff auf die Laborüberweisungen aus dem Laborblattmenü oder die Zugriffsmöglichkeit auf den Medikamentenplan und die Quartalsübergreifend zu verwaltenden Abrechnungsziffern aus allen Menüs an gleichartig bezeichneter Stelle sowie der Dokumentationszugriffe eHKS/eDMP aus allen Menüs (vielleicht letzteres im Laborblattmenü verzichtbar...), wozu in etlichen Menüpunktlisten von MyTM unverständlicherweise die entsprechenden Einträge erst neu erzeugt werden müssen... (wenn man dies mittels "Standard-Test-Benutzer" gut vorbereitet, ist die Anpassung an persönliche Vorlieben dann später eine geringe Arbeit). Im Kartei-Menü ist auch eine direkte Einfügung von "Zeilen-Umwidmungs-Menüpunkten" für die beiden Ärzte sinnvoll, um das Umwidmen falsch zugeordneter abrechnungsrelevanter Karteizeilen zu erleichtern.
Anhand eines Test-Benutzers diese Grund-Menüstruktur erzeugen, die Hotkey-Struktur der praxiswichtigen Dinge zum Zweck sinnvoller Tastatursteuerung in allen Menüs gründlich ausarbeiten (z.B. Aufruf der AU mit "alt+a und dann u" sowohl aus der Patientenansicht als auch der Karteikarte) und für diesen auch eine gruppenweise sinnvoll geordnete Laborblatt-Selektion (neben der alphabetischen) erzeugen, die von Allen für sinnvoll erachtet wird. (Noch weitere benutzerspezifische Allgemeinverbindliche Dinge dort einbauen?)
Wenn dieser Test-Benutzer wirklich alles enthält, das Standard sein soll, diesen Test-Benutzer für jeden vorhandenen Benutzer kopieren, auf dieser Basis kann dann jeder Benutzer seine eigenen Anpassungen und ggfs weitere Laborblatt-Selektionen erzeugen/vornehmen. Neu dazukommende MFA oder Ärzte bekommen dann auch davon eine frische Kopie, und dann wird die Benutzeranzeige in der Toolbar noch - wie auch für die jetzt damit ausgestatteten aktuellen Benutzer - dem aktuellen Namen angepasst. Achtung: ab diesem Zeitpunkt müßten bei einer Veränderung des Standards die Veränderungen von jedem Benutzer selbst eingepflegt werden (oder es gibt einen Dummen, der das für alle Benutzer erledigt...), was erfordert, daß die Veränderungen chronologisch schriftlich beschrieben werden (QM), damit man sie später nachvollziehen kann. Wer nichts persönlich angepaßt hatte, kann einfach den neuen Standard übernehmen. Hier hat es sich übrigens bewährt, als Benutzernamen nur die Initialen zu verwenden.
Es ist sinnvoll, diese Vorbereitungsarbeiten auf einem Einzelplatz-TurboMed (Modusgewechselter Client nach Datenspiegelung vom Server) regelmäßig zu testen, damit die hinzugefügten Menüstrukturen Einzelplatzfähig sind (Mehrplatzfähigkeit ist dann automatisch gegeben, aber nicht unbedingt umgekehrt...), um später beim Umstellen auf Einzelplatzarbeit (z.B. für Arbeit zuhause oder auf Hausbesuchen) keine Überraschungen zu erleben (ausgegraute Menüpunkte, da die Dateien auf der Serveradresse gesucht werden - das läßt sich zwar alles korrigieren, ist aber hinterher eine elende Arbeit...). Oder man entwickelt das Ganze völlig separat auf einem Einzelplatz-Rechner und exportiert dann die fertige "Basis-Menüstruktur" per MyTM und stellt dann die Benutzer auf dem Server auf dieses Basis-Menü um.
Jeder Benutzer, der eigene Ergänzungen anpasst, sichert regelmäßig seine persönlich ergänzten Menüs per MyTM...
Grüsse, Wahnfried
- schmidt-dietrich
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- Wohnort: Bezirk KV Hessen: Kassel - 10-Finger-System klappt katastrophal mal wieder ;-) Sorry...
- Kontaktdaten:
Re: Praxis mit 4 Brotherdruckern
Hallo wir sind auch eine Gemeinschaftspraxis mit 2 Ärzten; nutzen aber 3 Brother HL 7050 für Blankodrucke, 1 Nadeldrucker für BTM (und den ärgerlichen Abrechnungsschein), ein MFC 8040 für Faxe+Scannen sowie ggf. 2 weitere Brother MFC 7320; 1 Canonon Scaner.
Wir haben einen Masteruser für die tgl. Arbetierei eingerichtet, weil unseren Helferinnen der Sinn der lokalen Anmeldung an eine Domin einfach nicht beizubringen war udndie Konfiguration unter Win 2008-Server / Win7 bzw. XP doch ordentlich kompliziert war!!! Beispiel Druckeinrichtung unter Win7 (siehe Forum) mit einigen neuen Stolperfallen.
Läuft bei Ihnen Fax to email o.ä. bereits? oder eine VPN-Tunnelung für zuhause? DAs wären noch unsere Baustellen...
Mfg
Wir haben einen Masteruser für die tgl. Arbetierei eingerichtet, weil unseren Helferinnen der Sinn der lokalen Anmeldung an eine Domin einfach nicht beizubringen war udndie Konfiguration unter Win 2008-Server / Win7 bzw. XP doch ordentlich kompliziert war!!! Beispiel Druckeinrichtung unter Win7 (siehe Forum) mit einigen neuen Stolperfallen.
Läuft bei Ihnen Fax to email o.ä. bereits? oder eine VPN-Tunnelung für zuhause? DAs wären noch unsere Baustellen...
Mfg
Praxis Schmidt-Dietrich
Landgraf-Karl-Straße
34 Kassel /Bezirk KV Hessen
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ab 01.04.2017: T2med ! CIAO CG-AG.
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- wahnfried
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Re: Praxis mit 4 Brotherdruckern
Meine Empfehlung zum Erstellen eines "Standard-Benutzers" bezog sich auf TurboMed und nicht auf das Betriebssystem. Da haben wir auch überall dieselbe Benutzeranmeldung.schmidt-dietrich hat geschrieben:Wir haben einen Masteruser für die tgl. Arbetierei eingerichtet, weil unseren Helferinnen der Sinn der lokalen Anmeldung an eine Domin einfach nicht beizubringen war udndie Konfiguration unter Win 2008-Server / Win7 bzw. XP doch ordentlich kompliziert war!!!
Bei TurboMed hätte ich schon wegen der unterschiedlichen Zuordnung der Einträge zu den Ärzten immer den dringenden Bedarf, daß die MFA sich unter einem nicht-ärztlichen Benutzer anmelden (sei es personalisiert oder als Sammelbenutzer "AH"), damit ich sehe, was sie eingetragen haben und nicht Arzt1/Arzt2 (zumindest bis zum hiesigen Strukturwechsel vor fast einem Jahr). Ein Ärztlicher Benutzer kann ja die Zuordnung der Karteizeile zu sich selbst umdefinieren, aber nicht wieder zurück auf den Kollegen.
Einen individuellen Benutzer würde ich bei den MFA dann verlangen, wenn Streitereien über die Zuständigkeit bei Fehlern vorkommen, um dann eben direkt die Zuständige ansprechen zu können.
Grüsse, Wahnfried
- schmidt-dietrich
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Re: Praxis mit 4 Brotherdruckern
Hallo Wahnfried, das klingt logisch und sinnvoll! Sorry da hatten wir uns Mißverstandenwahnfried hat geschrieben:Meine Empfehlung zum Erstellen eines "Standard-Benutzers" bezog sich auf TurboMed und nicht auf das Betriebssystem. Da haben wir auch überall dieselbe Benutzeranmeldung.schmidt-dietrich hat geschrieben:Wir haben einen Masteruser für die tgl. Arbetierei eingerichtet, weil unseren Helferinnen der Sinn der lokalen Anmeldung an eine Domin einfach nicht beizubringen war udndie Konfiguration unter Win 2008-Server / Win7 bzw. XP doch ordentlich kompliziert war!!!
Bei TurboMed hätte ich schon wegen der unterschiedlichen Zuordnung der Einträge zu den Ärzten immer den dringenden Bedarf, daß die MFA sich unter einem nicht-ärztlichen Benutzer anmelden (sei es personalisiert oder als Sammelbenutzer "AH"), damit ich sehe, was sie eingetragen haben und nicht Arzt1/Arzt2 (zumindest bis zum hiesigen Strukturwechsel vor fast einem Jahr). Ein Ärztlicher Benutzer kann ja die Zuordnung der Karteizeile zu sich selbst umdefinieren, aber nicht wieder zurück auf den Kollegen.
Einen individuellen Benutzer würde ich bei den MFA dann verlangen, wenn Streitereien über die Zuständigkeit bei Fehlern vorkommen, um dann eben direkt die Zuständige ansprechen zu können.
Grüsse, Wahnfried
Überlege in der Tat eine AH-Konto in TM zu machen...
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