Erfahrungen Forumular-Druck(kein BFB)mit Laserdrucker/Kosten

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Stefan
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Erfahrungen Forumular-Druck(kein BFB)mit Laserdrucker/Kosten

Beitrag von Stefan »

Hallo,

einige hier im Forum benutzen ja einen Laserdrucker für den Rezept- und/oder Überweisungsdruck.
Wir spielen auch mit dem Gedanken den Epson LQ-680Pro ein wenig zu entlasten und damit auch
die Arzthelferinnen, die bisher jedes Formular einzeln einlegen müssen.

Wie lange hält bei Ihnen eine Toner-Kartusche beim Rezept-/Überweisungs-Druck in Etwa?
Die 5% Deckung werden, meiner Meinung nach, gar nicht erreicht, daher müsste eine
Kartusche mehr als die beworbenen Seiten reichen.

Gruß
Stefan
Gruß
Stefan
lapins
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Re: Erfahrungen Forumular-Druck(kein BFB)mit Laserdrucker/Kosten

Beitrag von lapins »

Wenn Sie einen der zertifizierten Drucker bzw empfohlenen lt Turbomed -help verwenden und "kompatiblen" Toner bzw Trommel, dann stellt sich die Frage kaum.

Der Vorteil OHNE Formulare arbeiten zu können ist einfach unglaublich.

Ich habe es 2007 hier schon einmal angeführt : http://www.vondoczudoc.de/viewtopic.php?p=4027#p4027 und tu es nochmals, weil es sich so bewährt hat:

1) Brother 5150d
  • Schacht 1 A5 Blanko -KV Papier
  • Schacht 2 A4 Normalpapier
  • Manueller Schacht (bis 50 Blatt) frei für A4 BlankoFB (eher selten)

2) Brother 5150d
  • Schacht 1 Rezept-Priv blau
  • Schacht 2 Rezept-GKV Rosa
  • 3-EInzug(50Blatt) nur bei Sonderbedarf
[/list]


Ausnahmen/ Besonderheiten
-> grüne Rezepte- nicht verwendet! wird auf BLAU/Privat gedruckt
-> Praxisgebührbestätigung? -> Auf GKV Rezeptformular (Einstellung in Turbomed!)

Kein manuelles Papier-einlegen mehr!
Keine Formularbestellung mehr (Ausgenommen DMP Einschreibung und Rezepte rosa+blau).


Druckerkonfiguration:
  • für alle Clients werden je Laser alle Druckerschächte entsprechend dem Formular konfiguriert und identisch benannt.
    Br2A5Q, Br2A5H, Br2Man, Br2ManDuplex, usw
  • Rechnungen werden Duplex gedruckt ->Porto iA 55cent
In Reserve ist da noch ein OKI Laser.

Nadel nur noch für BTM

Wer für obigen Zweck noch mit Nadeldruckern arbeitet, arbeitet weit unterhalb erreichbarer Effizienz! :mrgreen:

mfg rlap
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redwulf
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Re: Erfahrungen Forumular-Druck(kein BFB)mit Laserdrucker/Kosten

Beitrag von redwulf »

ich benutze seit ca 1 Jahr einen Kyocera FS 1100 DN mit 3 Schächten, Kosten ca 800 Euronen, Toner ca 70 Euronen alle 4 Monate. Trommel bisher noch nicht gewechselt

Insgesamt sehr zufrieden, alles läuft über den zentralen Drucker, bis auf BTM. Drucker ist sehr zuverlässig, sparsam uns ausreichend leise und schnell. Wurde glaube ich hier schon im Forum beschrieben.
Einen Nadeldrucker haben wir aber als Notfall/Reservedrucker belassen.

Gruß
Stefan
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Re: Erfahrungen Forumular-Druck(kein BFB)mit Laserdrucker/Kosten

Beitrag von Stefan »

Muss der Drucker denn unbedingt zertifiziert sein? Haben hier eine Samsung SCX-4720FN, bei dem
ein drittes Papiermagazin noch nachgerüstet werden kann.
Vorerst wird er aber nur für die Privatrechnungen und eingescannten Befunde benutzt.

Mit der Einführung von BFB habe ich bisher noch gewartet, da die KV ja nur das Papier stellt aber
der Toner und evtl. weitere Kosten beim Arzt bleibt. Vielleicht müsste ich mal den Seitenpreis
vom Nadler hoch rechnen und vergleichen. An Komfort gewinne ich mit BFB natürlich.

Wollte mit der Bedruckung der normalen Formulare eine kleinen Einstieg wagen, den ich bei
Komplikationen, Kosten, o.ä. sofort rückgängig machen kann.

Gruß
Stefan
Gruß
Stefan
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Lazarus
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Re: Erfahrungen Forumular-Druck(kein BFB)mit Laserdrucker/Kosten

Beitrag von Lazarus »

Wir haben 2 Brother HL-5350DN2LT (incl. 3 Schächte plus Zusatzfach für Einzelblatteinzug für diverses, Netzwerkfähig, Duplexfähig), Kosten pro Drucker mit allen Schächten ca. 410€.

Ein Drucker steht an der Anmeldung, einer bei mir.

An der Anmeldung steht zudem noch ein Brother MFC8860DN mit zwei Schächten und Einzelblatteinzug,Druckertreiber kompatibel zu den anderen Druckern für Kopien, Einscannen aller Dokumente, Faxen u.s.w. Toner und Trommeln sind in allen Druckern gleich.

Damit drucken wir alles und könnten zudem einen Ausfall überbrücken. Den alten Nadeldrucker haben wir auch noch für BTM, könnte man allerdings auch per Hand ausfüllen, wenn der Platz nicht mehr reicht.

Fazit: Man muss nicht mehr aufstehen, und irgendwo hinlaufen, um dem Pat. Unterlagen auszuhändigen. Spart enorm an Zeit und Nerven, schont außerdem das Personal für Wichtigeres.


Lazarus
Johnny
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Re: Erfahrungen Forumular-Druck(kein BFB)mit Laserdrucker/Kosten

Beitrag von Johnny »

Hallo,
@Lazarus,
@lapins,

habe mir auch einen Brother Laser (MFC 9840CDW) zugelegt nachdem mein frühere Hp Tintenstrahldrucker jeweils nach einem Jahr ausgefallen war. Bin mit dem Brother sehr zufrieden, verwende ihn aber nur für DINA 4 Drucke (Briefe Atteste etc) oder Broschüren, nicht für die Formulare. Daher ist er auch nicht im Dauereinsatz, sondern hat schon mal eine Standbyzeit von 1/2 Stunde bis zum nächsten Druck. Dadurch muß er sich doch dann immer erstmals aufwärmen.

Habe die anderen Brother Modelle auch diese Aufwärmzeit?

Gruß aus Kiel

Johnny
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Lazarus
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Re: Erfahrungen Forumular-Druck(kein BFB)mit Laserdrucker/Kosten

Beitrag von Lazarus »

@Jonny
Bei meinen Druckern lässt sich der Standby-Zeitraum online einstellen. Aus dem Stanby, also kalt, braucht der Drucker ca. 15 sec. bis zum Anlaufen, wenn er im Betriebsmodus ist, geht es sofort los.
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danspie
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Re: Erfahrungen Forumular-Druck(kein BFB)mit Laserdrucker/Kosten

Beitrag von danspie »

Ich verwende in der Praxis sowohl BFB als auch den klassischn Ausdruck. Aus meiner Sicht hat beides etwaas für sich. Beim klassischen Ausdruck kann man dem Patienten die Unterlagen gleich unterschrieben mitgebe (gerade bei Rezepten wichtig) und noch im Sprechzimmer einige Erläuterungen abgeben etc -> gerade Rezepte drucke ich praktisch ausschliesslich gleich im Arztzimmer, so dass ich dort zumindest einen Tintenstrahler stehen habe. Zudem haben wir immer ein paar unterschriebene Formulare vorrätig, die meine Damen verwenden können, wenn kein arzt greifbar ist - das geht mit BFB natürlich nicht. Beim BFB muss ich nach dem Ausdruck auf jeden Fall an die Anmeldung zum Unterschreiben (wenn ich nicht an jedem Arbeitsplatz einen Mehrschacht-Monster-Drucker stehen haben will), störe dabei meine Damen, bin für Patienten abfangbar ("nur ganz kurz Herr Doktor ....").
Der Vorteil von BFB ist natürlich der tolle Ausdruck (- ohne Überlegung nur Ctrl B drücken) und das Wegfallen des Auffüllens der Formulare.
Ein Nadeldrucker muss in der Praxis auf jedn Fall verbeibn für BTM-Rezepte
danspie
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Roland_Colberg
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Re: Erfahrungen Forumular-Druck(kein BFB)mit Laserdrucker/Kosten

Beitrag von Roland_Colberg »

Stefan hat geschrieben:Wie lange hält bei Ihnen eine Toner-Kartusche beim Rezept-/Überweisungs-Druck in Etwa?
Die 5% Deckung werden, meiner Meinung nach, gar nicht erreicht, daher müsste eine
Kartusche mehr als die beworbenen Seiten reichen.
Und selbst wenn nicht:

Rechnen Sie einmal mit Helferinnen-Lohnkosten von 30€ pro Stunde. Macht 50ct pro Minute, knapp 1 ct pro Sekunde.
Das Einlegen eines Rezeptformulars in den Nadeldrucker dauert ca. 2-4 Sekunden. Macht 2-4 Cent Gehaltskosten.

Bei unserem Brother HL-5270 kostet ein Original-Toner für 7000 Seiten ca. 80€, also gut 1 ct. pro Seite.
Hinzu kommen allerdings noch:
-höhere Stromkosten
-neue Trommel alle 25.000 Seiten (130€), also 0,5 ct. pro Seite

Im übrigen sind diese Kosten im Vergleich zu unseren gesamten Unkosten absolut marginal.
danspie
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Re: Erfahrungen Forumular-Druck(kein BFB)mit Laserdrucker/Kosten

Beitrag von danspie »

Das mit den Kosten sehe ich auch so wie Roland_Colberg: es spielt doch überhaupt keine Rolle, ob ich im Monat jetzt 10Eurio mehr zahle, wenn ich dadurch meine Organisation optimiere - zumindest bei uns machen die Personakosten den mit großem Abstand höchsten Anteil der Unkosten aus - allein für das Auffüllen der Schreibtische mit den Formularen kostet mehr als alle unsere Toner zusammen
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Lazarus
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Re: Erfahrungen Forumular-Druck(kein BFB)mit Laserdrucker/Kosten

Beitrag von Lazarus »

Eine Kollegin erzählte, dass ihr vor kurzem vom Turbomed-Servicepartner ein neuer Nadeldrucker für 800€ angedreht wurde. Eine Beratung über Alternativen oder Kosten fand nicht statt.
Lazarus
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Re: Erfahrungen Forumular-Druck(kein BFB)mit Laserdrucker/Kosten

Beitrag von danspie »

..... naja einen Nadeldrucker braucht eine Praxis auch noch!
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Lazarus
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Re: Erfahrungen Forumular-Druck(kein BFB)mit Laserdrucker/Kosten

Beitrag von Lazarus »

@danspie
Den Nadeldrucker brauchen wir ausschließlich für BTM, und die könnte man auch per Hand ausfüllen. Dafür brauchts keinen teuren Nadler.
Lazarus
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Re: Erfahrungen Forumular-Druck(kein BFB)mit Laserdrucker/Kosten

Beitrag von danspie »

Ich gebe Ihnen ja Recht, aber Sie können ja vom Turbomed-Partner nicht verlangen, dass er vorschlägt, einen gebrauchten Nadeldrucker zu besorgen - dafür und für die Anleitung ist ja auch dieses Forum da :lol: . Aber die 800 Euro stellen aus meiner Sicht keinen Wucher da - die Dinger sind leider so teuer!
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michael
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Re: Erfahrungen Forumular-Druck(kein BFB)mit Laserdrucker/Kosten

Beitrag von michael »

danspie hat geschrieben:die Dinger sind leider so teuer!
Und die BTM-Rezepte nicht mehr zeitgemäß


Mfg

Pätzold
goerg
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Re: Erfahrungen Forumular-Druck(kein BFB)mit Laserdrucker/Ko

Beitrag von goerg »

Wir haben schon wegen der akustischen Belastung, Ausdruckqualität und Geschwindigkeit auf Laserdrucker jeweils mit Netzwerkkarte umgestellt.
Ausnahme: Etikettenfeld (bei Krebsvorsorgevordrucken) wird noch mit Nadeldrucker gedruckt. Die Laserdrucker sind von Kyocera, die
eine lange Haltbarkeit der Trommel aufweisen ( 100.000 Seiten ) und je nach Modell Toner für 7-14.000 Seiten pro Tonerkartusche = 90€ bereitstellen. Im Bereich der Druckkosten
sind die Kyocera Drucker sehr sehr sparsam. Je teurerer der Drucker desto billiger der Toner. Ebenso die Geräuschentwicklung beim Drucken und die konfigurierbare Zeit, wann der Drucker in den Stand by geht ( lautlos ).
Nicht so gut dagegen ist die Haltbarkeit der Papiertransportrollen. Hier hatte ich schon einige unangenehme Erfahrungen besonders beim Duplexdruck sowie Einzug von Rezepten. Eine
Reparatur oder Trommeltausch sind nicht empfehlenswert, da die Kosten dafür nahezu beim Neupreis oder darüber liegen.
Aktuelle Konfiguration:
Kyocera FS 1370DN: 3 Druckertreiber installiert: DIN A 4 Blatt, DIN A 4 Blatt duplex, Privatrezept A6
Kyocera FS 1030DN mit zusätzlicher Papierkassette: 4 Druckertreiber installiert: Überweisung, Blanko A5 Hochformat, Blanko A5 Querformat, Kassenrezept
Kyocera FS 1020 DN: Reserve
Oki C5600: nur für Laser Farbdrucke; 3 Farbtoner, 1 Schwarztoner; circa 3000 Seiten pro Toner, Kosten circa 70 € pro Toner.
Fazit: Im Gegensatz zu Tintendrucker sind die meisten Laserdrucker doch sehr sparsam und schnell. Im Vergleich zum Nadeldrucker sehr viel schneller und leiser und qualitativ hochwertig.
Beim Kauf würde ich besonders auf folgende Punkte achten: 1. Lärm im Betrieb in dB 2. Lärm in der Standby Phase in dB 3. nach wieviel Zeit Standby Phase? 4. unbedingt nur mit Netzwerkkarte
5. Haltbarkeit Toner sowie Trommel Jeder Eingriff- und wenn es nur ein Tonertausch ist- kostet Zeit und Geld. Druckarbeiten immer auf 2 Drucker verteilen. Falls sonst ein Superdrucker mit 3 oder
4 Papierfächern ausfällt, läuft gar nichts mehr in der Praxis. Viele Drucker im Standby Betrieb sind dagegen auch nicht sonderlich effektiv und verbrauchen unnötig Platz.
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wahnfried
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Re: Erfahrungen Forumular-Druck(kein BFB)mit Laserdrucker/Ko

Beitrag von wahnfried »

Hallo,

Toner als Rebuild gibt es bereits ab 16 Euro für 7000 Seiten (FS-1030D). Bei der langen Haltbarkeit der Kyocera-Trommeln ist da Ersatz teuer. Jedoch: beim Kauf eines wenig gebrauchten Ersatzdruckers (einer sollte zu Hause werkeln...) weiß man auch nicht gleich, was man da bekommt (außer er werkelt bereits zuhause...).

Kyocera FS-1030D habe ich hier auch und bin sehr zufrieden, drucke aber nur Rezept und Überweisung im Arztzimmer, wobei man Rezept nur im Universaleinzug hochkant einlegen kann. Damit man den Druckauftrag eindeutig dorthin senden kann, muß ja der Universaleinzug wie eine Papierkassette behandelt werden - das läßt sich aber nur über die Druckeremulation PCL6e einstellen und zum Verändern dieser Emulation kommt nach hiesiger Erfahrung nur der KX-Treiber in Frage (der läßt sich aber auf manchen PC nicht installieren..., so daß dann der Universaltreiber zum Einsatz kommt. Das geht auch, wenn erstmal die Umstellung des Druckers an einem PC mit KX-Treiber erfolgt ist.)

Bei Brother-Druckern ist die Trommel zwar weniger haltbar, dafür aber billig zu ersetzen (Rebuild-Trommel für etwa 20000 Seiten 18-25 Euro, Rebuild-Toner für oft bereits unter 15 Euro für 3000-6000 Seiten "5%". Hier benutze ich gerne die MFC-88xxD-Geräte, habe aber bisher den Universaleinzug beim MFC-8820/8840 nicht aktiviert bekommen. Man kann auch dafür sorgen, daß ein Multi-Kopier-Fax-Drucker und ein normaler Arbeitsplatzdrucker bei Toner und Trommel die gleiche Bauart verwenden.

Netzwerkanschluß ist zwar prinzipiell schön, aber bei USB-Anschluß an einem Rechner des Netzwerkes kann ich die Installation als Netzwerkdrucker auch ohne Probleme an den weiteren Clients durchführen (unabhängig von der Marke).

Für Duplex-Druck immer den Treiber zweimal installieren, einmal mit Spiegelung an der Längsseite (Text-Ausdruck) und dann für Spiegelung an der Schmalseite (für Flyer o.ä. im Querformat zu druckende Doppelseiten-Dinge).

UND: Es gibt Universal-Feinstaub-Filter, die man vor den Ventilator-Auslaß kleben kann...

Grüsse, Wahnfried
kalli
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Re: Erfahrungen Forumular-Druck(kein BFB)mit Laserdrucker/Ko

Beitrag von kalli »

Wir haben auch die Kyocera-Drucker und sind grundsätzlich zufrieden. Sicherheitshalber sind 2 baugleiche Drucker im Betrieb; der zweite ist eigentlich als Reserve für Defekte gedacht und wird für DIN A4-Blanko (kein Sicherheitspapier) verwendet, also Briefe, Privatrechnungen usw. - Vorteil: Bei einem Defekt kann man die Drucker blitzschnell tauschen, denn die Netzkarte ist von außen zugänglich, man löst nur 1 Schraube, tauscht die Netzkarte der Drucker einfach aus und schon sind die Einstellungen des defekten Druckers auf dem Reservedrucker zugänglich.

Einziger Nachteil: Mit der Zeit entstehen bei den DIN A4 - Blättern schwarze Längsstreifen an der Seite. Dies kommt daher, dass Rezept und Überweisungen mit der Schmalseite in den jeweiligen Kassetten angelegt werden. Beim Drucken entstehen dann von Verunreinigungen oder Niederschläge von Toner auf der Trommel links und rechts außen, wo das Papier keinen Kontakt zur Walze hat. Die seltener verwendeten Blätter im größeren DIN A4 Format nehmen diese Verunreinigungen dann auf, es kommt zu den unschönen Streifen am Rand des Papiers. – Ist das bei den Mehrschachtdruckern von Brother besser?
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michael
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Re: Erfahrungen Forumular-Druck(kein BFB)mit Laserdrucker/Ko

Beitrag von michael »

kalli hat geschrieben: Ist das bei den Mehrschachtdruckern von Brother besser?
Ist bei den beiden Brother Druckern bisher nicht aufgetreten.
Wobei da auch ab und zu die Trommel gewechselt werden muss.

viele Grüße

Pätzold
mh
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Re: Erfahrungen Forumular-Druck(kein BFB)mit Laserdrucker/Ko

Beitrag von mh »

Bei streifigem Ausdruck mit dem Brother HL 5250DN hat es bei uns (glaube ich) immer geholfen, den blauen Kunststoffschieber auf der hinteren Seite der Trommeleinheit VORSICHTIG hin und her zu schieben. Beseitigt anscheinend Rückstände des Toners, wodurch solche Streifen entshenen können.
MfG
mh
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