OpenSuse 10.2
Moderator: Forum Moderatoren
Forumsregeln
TM-Startforum - "offen für alle Themen".
Beiträge, die in einen anderen Bereich passen, werden bei Bedarf verschoben.
TM-Startforum - "offen für alle Themen".
Beiträge, die in einen anderen Bereich passen, werden bei Bedarf verschoben.
-
rfbdoc
- PowerUser
- Beiträge: 3065
- Registriert: Sonntag 30. April 2006, 19:31
- 20
- Hat sich bedankt: 56 mal
- Hat Dank erhalten: 100 mal
OpenSuse 10.2
Was Linux betrifft muss ich mich zugegebenermaßen noch als wirklichen Anfänger bezeichen.
Interessenhalber hab ich mal OpenSuse 10.2 auf einem Rechner installiert und einen Domänencontroller mit dem Namen server konfiguriert. Die TMLinux CD habe ich ebenfalls und möchte nun, nachdem ich mich als root unter der Oberfläche KDE angemeldet habe TurboMed installieren.
Dazu habe ich ein Terminalfenster geöffnet. Im Terminalfenster stehe ich mit dem Coursor hinter server > und möchte dort die Befehlzeile zur TM_setup mit der Option -i eingeben, komme aber nicht zum Ziel, vermutlich, weil ich die Bezeichnung des CD-Rom-Laufwerks nicht korrekt eingegeben habe. Der Pfad auf der CD würde lauten: TMLinux 8.2.0/TMWin/Linux/bin/TM_setup -i
Wie wird das CDRom-Laufwerk davor angegeben ? Sind / oder \ richtig ?
Vielleicht kann ein Forumsmitglied -wie so oft- guten Rat geben.
Interessenhalber hab ich mal OpenSuse 10.2 auf einem Rechner installiert und einen Domänencontroller mit dem Namen server konfiguriert. Die TMLinux CD habe ich ebenfalls und möchte nun, nachdem ich mich als root unter der Oberfläche KDE angemeldet habe TurboMed installieren.
Dazu habe ich ein Terminalfenster geöffnet. Im Terminalfenster stehe ich mit dem Coursor hinter server > und möchte dort die Befehlzeile zur TM_setup mit der Option -i eingeben, komme aber nicht zum Ziel, vermutlich, weil ich die Bezeichnung des CD-Rom-Laufwerks nicht korrekt eingegeben habe. Der Pfad auf der CD würde lauten: TMLinux 8.2.0/TMWin/Linux/bin/TM_setup -i
Wie wird das CDRom-Laufwerk davor angegeben ? Sind / oder \ richtig ?
Vielleicht kann ein Forumsmitglied -wie so oft- guten Rat geben.
R.F.B.
-
danspie
- PowerUser
- Beiträge: 858
- Registriert: Samstag 15. Juli 2006, 08:48
- 20
- Wohnort: Murnau
In Linux gibt es keine Laufwerksbuchstaben. Dem CD-Laufwerk wird eine Zeichenkette zugeordnet (diese stand unter SUSE-Linux bis vor einigen Jahren in der Datei /etc/fstab - aus Zeitgründen habe ich sicherlich seit 2 Jahren kaum mehr etwas mit Linux gemacht). Ich würde mal /cdrom/TMLinux...... probieren - und "/", nicht "\"
Viel Erfolg
Viel Erfolg
-
rfbdoc
- PowerUser
- Beiträge: 3065
- Registriert: Sonntag 30. April 2006, 19:31
- 20
- Hat sich bedankt: 56 mal
- Hat Dank erhalten: 100 mal
TurboMed hat mir die Linux-Installations-CD "TMLinux 8.2.0" zur Verfügung gestellt.
Im Terminalfenster unter Linux lässt sich die TM_setup über den Befehl: /media/TMLinux\ 8.2.0/TMWin/linux/bin/TM_setup -i öffnen. [der backslash hinter TMLinux scheint irgendwie mit dem Leerzeichen in der CD-Bezeichnung: TMLinux 8.2.0 zusammen zu hängen].
Nach Eingabe des Befehls startet die Installationsroutine mit weiteren Abfragen, die ich mit j für Ja beantwortet habe. Danach bricht die Installationsroutine aber ab, wobei ich eine Reihe von Fehlermeldungen erhalte, die darauf hinweisen dass die Installationsdateien auf der CD nicht vorhanden sind bzw. nicht geöffnet werden können. Offensichtlich werden die Dateien nicht erkannt weil die Pfadeinstellungen nicht korrekt sind.
Für einen Tip wäre ich dankbar.
Im Terminalfenster unter Linux lässt sich die TM_setup über den Befehl: /media/TMLinux\ 8.2.0/TMWin/linux/bin/TM_setup -i öffnen. [der backslash hinter TMLinux scheint irgendwie mit dem Leerzeichen in der CD-Bezeichnung: TMLinux 8.2.0 zusammen zu hängen].
Nach Eingabe des Befehls startet die Installationsroutine mit weiteren Abfragen, die ich mit j für Ja beantwortet habe. Danach bricht die Installationsroutine aber ab, wobei ich eine Reihe von Fehlermeldungen erhalte, die darauf hinweisen dass die Installationsdateien auf der CD nicht vorhanden sind bzw. nicht geöffnet werden können. Offensichtlich werden die Dateien nicht erkannt weil die Pfadeinstellungen nicht korrekt sind.
Für einen Tip wäre ich dankbar.
R.F.B.
- michael
- PowerUser
- Beiträge: 745
- Registriert: Montag 6. März 2006, 00:14
- 20
- Wohnort: Marktoberdorf
- Hat Dank erhalten: 5 mal
Dazu habe ich jetzt doch unseren Administrator befragt:rfbdoc hat geschrieben:Bei dem Befehl mount /cdrom tut sich nichts. Möglicherweise liegt es am Eintrag in der etc/mtab, dort steht nur etwas von media. Kann man denn diese Datei bearbeiten ?
"Hy,
er kann das CD-Rom Laufwerk auch per Hand mounten.
mount /dev/hd? /mnt ( zum mounten)
umount /mnt (zum unmounten)
braucht ers aber öfters, ist es geschickt, wenns in der fstab steht.
Das sollte dann so aussehen:
/dev/hd? /media/cdrom iso9660 noauto,ro,user,exec 0 0
Wobei /dev/hd? dem tatsächlichen Device anzupassen ist, und /media/cdrom kann auch nur /cdrom sein."
So müsste es erst einmal von Hand gehen.
Mfg
Pätzold
-
robby
Hallo zusammen,
um das Device, an dem das CD-Laufwerk hängt zu ermitteln am besten dmesg angucken. Das sollte eine Meldung wie diese bringen:
--- cut ---
ICH4: chipset revision 2
ICH4: not 100% native mode: will probe irqs later
ide0: BM-DMA at 0x2000-0x2007, BIOS settings: hda:pio, hdb:pio
ide1: BM-DMA at 0x2008-0x200f, BIOS settings: hdc:pio, hdd:pio
Probing IDE interface ide0...
hdb: HL-DT-STDVD-ROM GDR8160B, ATAPI CD/DVD-ROM drive
hdb: selected mode 0x42
--- cut ---
damit weis ich sicher, das das CD-Laufwerd das Device /dev/hdb ist. Nachzuschauen unter /dev ist gefährlich, wenn es ein älteres System ist, das die Devices nicht automatisch erzeugt. Bei neueren Systemen (Stichwort udev) kann mit dem Befehl
ls /dev
teilweise erkannt werden, welche Devices ansprechbar sind.
Viele liebe Grüße aus dem Allgaeu
um das Device, an dem das CD-Laufwerk hängt zu ermitteln am besten dmesg angucken. Das sollte eine Meldung wie diese bringen:
--- cut ---
ICH4: chipset revision 2
ICH4: not 100% native mode: will probe irqs later
ide0: BM-DMA at 0x2000-0x2007, BIOS settings: hda:pio, hdb:pio
ide1: BM-DMA at 0x2008-0x200f, BIOS settings: hdc:pio, hdd:pio
Probing IDE interface ide0...
hdb: HL-DT-STDVD-ROM GDR8160B, ATAPI CD/DVD-ROM drive
hdb: selected mode 0x42
--- cut ---
damit weis ich sicher, das das CD-Laufwerd das Device /dev/hdb ist. Nachzuschauen unter /dev ist gefährlich, wenn es ein älteres System ist, das die Devices nicht automatisch erzeugt. Bei neueren Systemen (Stichwort udev) kann mit dem Befehl
ls /dev
teilweise erkannt werden, welche Devices ansprechbar sind.
Viele liebe Grüße aus dem Allgaeu
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: Ahrefs [Bot], Bing [Bot] und 5 Gäste