Update 2/2009

Fehler im Programm, Fehlermeldung, Absturz oder fehlende Funktionen? Hier hinein!

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Mebe
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Update 2/2009

Beitrag von Mebe »

Hallo zusammen,
habe gerade das neue Update aufgespielt(an 16 Arbeitsplätzen),
soweit lief alles, an einer Station ist eine Fehlermeldung aufgetreten:
"Es ist ein Fehler in der Initialisierung von Ventario aufgetreten:
Überprüfen Sie bitte die Einstellung: Serverpfad"
Kann mir jemand sagen wo der pfad für ventario versteckt ist-->Danke
uro_fs
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Re: Update 2/2009

Beitrag von uro_fs »

... in den Grundeinstellungen muss unter Verzeichnisse der Pfad zum Turbomed-Ordner
des Servers eingetragen sein (als Netzlaufwerk oder UNC-Pfad möglich)

Gruss
fs
uli

Re: Update 2/2009

Beitrag von uli »

Beim Einspielen des Updates hatten sich gravierende Fehler ergeben: Im System wurden Dateien in falschen Verzeichnissen angelegt, die dann für einen Absturz der Datensicherungsfunktion sorgten. Offenbar war die Update-CD schadhaft. Erst eine neue Update-CD (und sehr, sehr viel eigene Zeit für die Fehlersuche) hat den Schaden schliesslich behoben. Leider war hier die turbomed-hotline nicht sehr kooperativ und hat sich vor allem auf die Aufforderung beschränkt, einen externen turbomed-Techniker mit der Schadensbehebung zu beauftragen.

uli
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wahnfried
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Re: Kooperativität

Beitrag von wahnfried »

uli hat geschrieben:Leider war hier die turbomed-hotline nicht sehr kooperativ und hat sich vor allem auf die Aufforderung beschränkt, einen externen turbomed-Techniker mit der Schadensbehebung zu beauftragen.
...Kooperativität wäre in einem solchen Fall dringlich geboten, aber den Rat zum Beauftragen eines externen Technikers kann ich sehr gut verstehen, da TurboMed hier ja Verantwortung übernehmen muss. Die Ratschläge im Forum sind unverbindliche Hilfsangebote zum "selber-Tüfteln auf eigene Verantwortung". Das könnte zwar die Hotline auch machen, aber wie erkennt die, ob der Gesprächspartner das umsetzen kann oder nicht?

Ein Argument für ein Anwender-Forum für JEDES Arztpraxisprogramm !!

TurboMed hat es da "gut", da es dieses Forum ja bereits gibt, sie haben aber auch den schwarzen Peter, da sie etwas Besseres wohl nicht auf die Beine stellen können (und insofern wären sie gut beraten, sich unter Realitätsbewußtseins-Gesichtspunkten aktiv und unterstützend an diesem Forum zu beteiligen).

Viele Grüsse, Wahnfried
uli

Re: Kooperativität

Beitrag von uli »

wahnfried hat geschrieben:
uli hat geschrieben:Leider war hier die turbomed-hotline nicht sehr kooperativ und hat sich vor allem auf die Aufforderung beschränkt, einen externen turbomed-Techniker mit der Schadensbehebung zu beauftragen.
...Kooperativität wäre in einem solchen Fall dringlich geboten, aber den Rat zum Beauftragen eines externen Technikers kann ich sehr gut verstehen, da TurboMed hier ja Verantwortung übernehmen muss. Die Ratschläge im Forum sind unverbindliche Hilfsangebote zum "selber-Tüfteln auf eigene Verantwortung". Das könnte zwar die Hotline auch machen, aber wie erkennt die, ob der Gesprächspartner das umsetzen kann oder nicht?

Ein Argument für ein Anwender-Forum für JEDES Arztpraxisprogramm !!

TurboMed hat es da "gut", da es dieses Forum ja bereits gibt, sie haben aber auch den schwarzen Peter, da sie etwas Besseres wohl nicht auf die Beine stellen können (und insofern wären sie gut beraten, sich unter Realitätsbewußtseins-Gesichtspunkten aktiv und unterstützend an diesem Forum zu beteiligen).

Viele Grüsse, Wahnfried
Also: Man sollte erwarten dürfen, dass ein Hersteller die Verantwortung für die Qualität seines (teuer bezahlten) Produktes übernimmt und, wenn das Produkt schadhaft ausgeliefert wird (kann ja mal vorkommen), alles daran setzt, den Kunden schnellstens von den dadurch entstandenen Problemen zu befreien. Im vorliegenden Fall hat die turbomed-hotline nur widerwillig und erst nach mehrfacher Aufforderung eine zweite Update-CD nachgeliefert und ansonsten kontinuierlich statt technischer Detailauskunft die Aufforderung gegeben, einen turbomed-Techniker zu beauftragen (der erst mal eine Lastschrifteinzugsermächtigung unterschrieben haben wollte, bevor er auch nur bereit gewesen wäre, einen Termin (in etwa 3 Wochen!) in Aussicht zu stellen).

Das war höchst ärgerlich. Ich bin fest entschlossen, sofort juristischen Beistand einzuschalten und Schadenersatz zu fordern, wenn sich etwas derartiges wiederholen sollte.
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wahnfried
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Re: Update 2/2009 und workaround für "sicheren" Update-Ablauf

Beitrag von wahnfried »

uli hat geschrieben:Beim Einspielen des Updates hatten sich gravierende Fehler ergeben: Im System wurden Dateien in falschen Verzeichnissen angelegt, die dann für einen Absturz der Datensicherungsfunktion sorgten.
Hallo uli,

ich verstehe die Wut, schleierhaft ist mir allerdings, wie ein Update mittels defekter CD durchlaufen kann.

Da ich das Update bisher nur auf einem Testrechner installiert habe, ist die interne Datensicherungsfunktion von TurboMed Version 9.2.1.1497 hier auch noch nicht benutzt worden. Vielleicht haben sich andere Anwender auch noch zurückgehalten...

Daher folgende Fragen:
--Lief das upgedatete TurboMed vor dem Benutzen der Datensicherungsfunktion trotzdem?
--welche Dateien landeten fälschlicherweise wo?
--Wie wirkte sich der Fehler aus? (z.B. Datensicherung erst gar nicht gestartet oder wo abgebrochen?)
(Meinen Sie mit Datensicherungfunktion die interne Datensicherung von TurboMed oder eine externe Sicherung?)

Meine eigene Strategie für ein "Sicherheits-Netz" bei jedem Update (seit fast zwei Jahren so festgeschrieben), gedacht insbesondere für diejenigen, die dafür kein eigenes Konzept haben und nach Ihrem Beitrag Herzklopfen bekommen haben:

Vorab-Update auf einem Testrechner (Notebook-Client in Einzelplatz-Modus) und einige Zeit "Test-Arbeit" mit diesem, erst dann Update der Praxis nach folgendem Arbeitsablauf:

-1) Spiegelung der Ordner PraxisDB, DruckDB, KVDT und Dokumente (neue und neuere für die letzten beiden) per TMAdmin oder TurboMed-intere Spiegelung auf jeden Rechner, der für diese Funktion vorbereitet ist (Kopieren über Windows-Funktionen auch möglich bei überall beendetem TurboMed). Sollte das Update mißlingen, kann jeder dieser Rechner sofort zum Server gemacht werden. Bei Spiegelung über TMAdmin: auch immer nur ein Rechner zur selben Zeit!
-2) TurboMed-interne Datensicherung auf externes Medium (die wäre geprüft). Kennzeichnen mit: "Sicherung VOR Update vom..."
-3) sofern der Platz am Server ausreicht: TurboMed-Ordner komplett kopieren (sonst nur PraxisDB + KVDT + Lokal.ini + Global.ini, diese jedoch auf jeden Fall dauerhaft - mindestens 4 Jahre - archiviert, dies auch übrigens die Update-CD's)
-4) Jetzt erst das Update am Server durchführen (und vorerst nur dort...).
-5) Rücksicherung einiger veränderter Formulare am Server, die durch ein Update überschrieben werden (zusammengestellt in einen Ordner "nach_Update" mit gleicher Unterordnerstruktur wie TurboMed, jedoch nur die Unterordner und Dateien enthaltend, die modifiziert wurden - dadurch ist dies mit einer einzigen Kopieraktion dessen Inhaltes ins Hauptverzeichnis von TurboMed erledigt).
-6)TurboMed am Server: erster Start zur Datenbank-Konvertierung, danach Test, ob die modifizierten Formulare wieder so arbeiten, wie vor dem Update, dabei habe ich einen Eindruck von der Funktionsfähigkeit des upgedateten TurboMed.
-7) Beim Beenden von TurboMed am Server die interne Datensicherung auf anderes Medium als VOR dem Update wiederholen, denn die von VOR dem Update ist ja nur mit der Vor-Version von TurboMed kompatibel. Kennzeichnen mit: "Sicherung NACH Update vom..."
-8) jetzt erst eine erneute Datenspiegelung per TMAdmin auf die Clientrechner (einer nach dem anderen, erspart die nochmalige zeitraubende Datenbankkonvertierung auf den Clientrechnern, die ja jeweils mit der vollständigen PraxisDB ausgestattet sind), wobei nach durchgelaufener Datenspiegelung TurboMed sofort gestartet wird, um das Client-Update per Netsetup durchzuführen, währenddessen kann bereits der nächste Client gespiegelt werden. (Sollte mal ein Client-Update nicht per Netsetup starten, vom lokalen opt. Laufwerk per CD durchführen...)
-9) Nach Abschluß des Client-Updates Kopieren des kompletten Inhaltes des Ordners "nach_Update" in das TurboMed-Hauptverzeichnis des Client-Rechners (wie bereits vorher unter Punkt 5 für den Server durchgeführt), dies natürlich wie auch Punkt 5) nicht erforderlich, sofern keine vom Update überschriebenen modifizierten Dateien vorhanden wären.
-10) Anpassen der Spalten in Karteikarte, Abrechnung und Auswahlliste der Medikamente (meist sind irgendwelche Spalten, die ich aktiviert hatte, verschwunden - wie z.B. Medikamenten-Kürzel/PZN - und dafür unsinnige bzw. nicht gewünschte sichtbar - wie z.B. Betriebsstättenspalte bei lediglich einer vorhandenen B., letzter Preis und Datum letzter Preis bei Medikamenten) Diesen letzten Punkt macht aber jeder Benutzer selbst, da er teils benutzerspezifisch, teils arbeitsplatzspezifisch verwaltet wird. Warum TurboMed diese "persönliche Ordnung" nicht speichert und beibehält, ist mir schleierhaft...

Das klingt zwar sehr kompliziert, bietet aber für jeden Zeitpunkt die Möglichkeit, den Zustand von vor dem Update rasch und ohne Stress wiederherzustellen ! In befreundeten Praxen wird dies auch derart gehandhabt, so daß ich im Falle von Problemen nach dem Update telefonisch "restaurieren" kann. Durch die Archivierung jeder PraxisDB von vor einem Update bin ich in der Lage, mittels der aufgehobenen Update-CD's von TurboMed und Ifap im Falle eines Regresses den relevanten Programmzustand auf einem externen Rechner wiederherzustellen und somit auch die damaligen Statistikfunktionen und Medikamenten-Listen/-Preise zur Verfügung zu haben (die sich nämlich in der Zwischenzeit erheblich verändert haben können).

Viele Grüsse, Wahnfried
uli

Re: Update 2/2009

Beitrag von uli »

wahnfried hat geschrieben:
uli hat geschrieben:Beim Einspielen des Updates hatten sich gravierende Fehler ergeben: Im System wurden Dateien in falschen Verzeichnissen angelegt, die dann für einen Absturz der Datensicherungsfunktion sorgten.

ich verstehe die Wut, schleierhaft ist mir allerdings, wie ein Update mittels defekter CD durchlaufen kann.

Nachdem das erste Update eingespielt war, hat das Turbomed-Programm jedesmal beim Verlassen des Systems (wo sonst automatisch die Datensicherungsfunktion aufgerufen wird) einen nicht näher spezifizierten "Fehler" festgestellt und vermeldet - und hat sich dann (datenungesichert) verabschiedet.

Dieses Phänomen trat nicht nur in der Praxis (Server+ 3 Arbeitsplätze) auf sondern auch bei einer von der Praxisinstallation völlig unabhängigen Installation auf einer Einzelstation zuhause (die sogar unter einem anderen Betriebssystem läuft). Deshalb hatte ich schon den Verdacht, dass es an der CD liege. Ich habe da aber noch nicht explizit in das Programm geschaut, um eine Fehlersuche zu betreiben, sondern die hotline bemüht (erfolglos, wie schon beschrieben).

Ich hoffte, der Fehler würde sich automatisch beheben, wenn ich eine andere Update-CD einspiele. Nachdem ich diese schliesslich von turbomed erhalten (turbomed wollte die zunächst verweigern, weil man sich angeblich ganz sicher war, dass das Problem nichts mit der turbomed-CD zu tun habe...) und eingespielt hatte, war der erste Fehler weg. Statt dessen traten bei der Datensicherung nunmehr gigantische Dateien auf, die gesichert werden wollten. Bei jeder neuen Sicherung wurden die Dateien nur noch gigantischer (Schneeballeffekt). Ich habe schliesslich im PraxisDB-Ordner eine Datei (Netsetup) entdeckt, die auch anderswo steht, und deshalb vermutet, dass die hier fehl am Platz sei. So war es dann auch. Wie sie dort hingekommen war, kann ich nicht rekonstruieren.

Um bei der Schadensuche etwas experimentieren zu können, hatte ich zwischenzeitlich das defekte turbomed auf einem anderen Rechner installiert, deinstalliert, neuinstalliert usw. Ich hätte mich gefreut, wenn mir dabei die turbomed-hotline wenigstens mit der von mir erfragten System-Information geholfen hätte. Dem war aber nicht so.


Grüsse
uli
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wahnfried
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Re: Update 2/2009: Fehlersuche

Beitrag von wahnfried »

uli hat geschrieben:Ich habe schliesslich im PraxisDB-Ordner eine Datei (Netsetup) entdeckt, die auch anderswo steht, und deshalb vermutet, dass die hier fehl am Platz sei. So war es dann auch. Wie sie dort hingekommen war, kann ich nicht rekonstruieren.
Hallo,

fand sich in der PraxisDB ein netsetup-Ordner oder eine Datei dieses Namens? Wenn Datei: was für eine Dateiart?

Hier finde ich auf einer upgedateten Einzelplatzversion keine DATEI dieses Namens außer eine 45,6KB große "netsetup.LOG" im Ordner "C:\WINNT\debug", wobei TurboMed auf "D:" installiert ist. Sollten Sie irgendwo anders im Ordner TurboMed eine andere Datei mit dem Namen "netsetup.* " haben, würde ich diese probehalber (nach Sicherungskopie ihrer derzeitigen PraxisDB !) umbenennen oder verschieben, später auch löschen. Dann (nach Umbenennen oder Verschieben) wiederum Test der Datensicherung.

Auf anderen (noch nicht upgedateten) Rechnern dito: nur Netsetup.LOG-Größe variabel, 11-58 KB...

Grüsse, Wahnfried
uli

Re: Update 2/2009: Fehlersuche

Beitrag von uli »

wahnfried hat geschrieben:
uli hat geschrieben:Ich habe schliesslich im PraxisDB-Ordner eine Datei (Netsetup) entdeckt, die auch anderswo steht, und deshalb vermutet, dass die hier fehl am Platz sei. So war es dann auch. Wie sie dort hingekommen war, kann ich nicht rekonstruieren.
Hallo,

fand sich in der PraxisDB ein netsetup-Ordner oder eine Datei dieses Namens? Wenn Datei: was für eine Dateiart?


Grüsse, Wahnfried
Die "Datei" ist tatsächlich ein Ordner, in dem sich weitere Programmdateien befinden. Offenbar bezieht sich Netsetup auf eine Anbindung an das Internet, die einem so wichtige Programme wie vita-x (oder so) eröffnet. Die Praxis hat jedoch (noch) keine Anbindung an das Internet. Deshalb hat mich bislang auch Netsetup nicht gekümmert.

Grüsse
uli
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Re: Update 2/2009: Fehlersuche

Beitrag von wahnfried »

uli hat geschrieben:Die "Datei" ist tatsächlich ein Ordner, in dem sich weitere Programmdateien befinden. Offenbar bezieht sich Netsetup auf eine Anbindung an das Internet, die einem so wichtige Programme wie vita-x (oder so) eröffnet. Die Praxis hat jedoch (noch) keine Anbindung an das Internet. Deshalb hat mich bislang auch Netsetup nicht gekümmert.
...dann müßte sein Inhalt die Summe der Inhalte der beiden Installations-CD's von TurboMed mit dem Defekt vom letzten Update sein (falls nicht ein reiner Verschiebevorgang des Ordners in die PraxisDB vorliegt, dann könnte es auch der Inhalt der Update-CD's von Anfang des Jahres sein). Falls Sie den Ordner noch haben (dann nicht löschen, auch wenn der Inhalt gut 1 GB groß sein dürfte), wäre es interessant, diesen mit dem außerhalb der PraxisDB existierenden Ordner Netsetup zu vergleichen, der den Inhalt der "nicht-defekten" zuletzt eingespielten Update-CD's enthalten muß.

(Hat nichts mit Internet direkt zu tun, vergleichen Sie mal dazu den Inhalt der beiden CD. Bei jedem Client-Update greift das Clientrechner-TurboMed auf diesen Ordner des Servers zu, sofern die Version der Server-Installation aktueller als die des Client-Rechners ist. Wird nur beim Server-Update gefüllt, daher auch auf einem Client fast leer...)

Allerdings verstehe ich nicht, warum dann die Sicherungsdateien bei jeder Sicherung größer geworden sind, nachdem das fehlerfreie Update eingespielt war. Die ungewöhnliche Größe der Sicherungsdatei ließe sich dann aus dem Umfang der Sicherung herleiten (1GB plus PraxisDB, und das dann komprimiert, wobei der Update-CD-Inhalt bereits einige komprimierte Anteile enthält, die nicht weiter komprimiert worden sein würden könnten [Gram-matik??]).

Grüsse, Wahnfried
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