Sämtliche Windows 11 PCs in der Praxis verharren trotz aktuellem Windows-Update auf dem Funktionsupdate 24H2, obwohl es sich zumindest mehrheitlich um aktuelle Hardware handelt.
Gibt es einen Trick, das Funktionsupdate zu forcieren, da 24H2 im Oktober 2026 ausläuft? Vorzugsweise ohne ein aktuelles Windows mit dem "MediaCreationTool" von Microsoft runterzuladen und darüber zu installieren.
Danke für eine kurze Rückmeldung, viele Grüße von DocET.
keine Funktionsupdate auf Windows 11 25H2
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Re: keine Funktionsupdate auf Windows 11 25H2
Heut bin ich faul... daher habe ich die Pseudo-Intelligenz befragt...
Variante 1:
Bei V1 ist der Neustart eher selten erforderlich, selbst das gpupdate ist oft entbehrlich: Direkt nach dem Setzen der Einstellung einfach die Einstellungen (Windows Update) schließen, wieder öffnen und gut.
Persönlich bevorzuge ich Variante 1. Ich lasse die Version nach erfolgreichem Update drin. Dann muss man zwar für das nächste FU wieder manuell ran, erspart sich aber vielleicht eine unerwartete Überraschung.
Wenn V1 nicht funktioniert, dann ist V2 meist alles, was man für einen guten Reset von WinUpdate braucht. Es kann sinnvoll sein, nach dem Update das Tool zu nutzen, um die "Safe"-Variante zu aktivieren. Dann gibt´s nur die wichtigen Updates und den Rest mit Wartezeit. Nebenwirkung dabei ist, dass nicht immer alle Treiber automatisch aktualisiert werden. Wobei das rein komfortbezogen vorteilhaft ist, wie man bei manchen Problemen mit Windows-Netzwerktreibern an stelle der Herstellertreiber sieht.
Variante 1:
Variante 2:Gruppenrichtlinien
- Drücken Sie Win + R, geben Sie gpedit.msc ein und bestätigen Sie mit Enter (verfügbar in Windows 11 Pro/Enterprise).
- Navigieren Sie zu Computerkonfiguration > Administrative Vorlagen > Windows-Komponenten > Windows Update > Vom Windows Update angebotene Updates verwalten.
- Doppelklicken Sie auf Zielversion des Funktionsupdates auswählen, wählen Sie Aktiviert und tragen Sie ein:
Produktversion: Windows 11
Zielversion für Feature-Updates: 25H2
-Klicken Sie auf OK und schließen Sie den Editor.
-Führen Sie in der Eingabeaufforderung (als Admin) gpupdate /force aus, starten Sie neu und prüfen Sie Windows Update.
-Das Update wird nun priorisiert angeboten, sobald es für Ihr Gerät freigegeben ist. Bei Problemen deaktivieren Sie die Richtlinie oder prüfen Sie Kompatibilität.
Ich würde das aber an EINEM Gerät zunächst probieren. Manchmal gibt es gute Gründe, die ein Update verhindern. Oder auch "doofe Gründe" wie z.B. bestimmte Treiber für Drucker oder (sehe ich leider oft) bestimmte Tastaturen wie die Fujitsu mit PC/SC-Kartenleser (nicht TI).Das Tool von Chris Titus Tech (WinUtil) bietet eine einfache GUI-Option zum Resetten von Windows Update-Komponenten. Es stoppt Dienste, löscht Dateien, registriert DLLs neu und startet alles neu.
Kurze Beschreibung
WinUtil führt einen umfassenden Reset durch: Dienste wie BITS und wuauserv stoppen, Ordner umbenennen (z. B. SoftwareDistribution), WinSock zurücksetzen, BITS-Jobs löschen und Updates erzwingen. Es entfernt auch WSUS- und GP-Einstellungen für einen sauberen Standardzustand.
So nutzen
-PowerShell als Administrator starten (Rechtsklick auf Start > Terminal (Admin)).
-Befehl eingeben: irm winutil.christitus.com | iex (lädt und startet WinUtil).
-Im Tool unter Fixes oder Features die Option Reset Windows Update auswählen und ausführen.
-Neustart nach Abschluss durchführen.
Bei V1 ist der Neustart eher selten erforderlich, selbst das gpupdate ist oft entbehrlich: Direkt nach dem Setzen der Einstellung einfach die Einstellungen (Windows Update) schließen, wieder öffnen und gut.
Persönlich bevorzuge ich Variante 1. Ich lasse die Version nach erfolgreichem Update drin. Dann muss man zwar für das nächste FU wieder manuell ran, erspart sich aber vielleicht eine unerwartete Überraschung.
Wenn V1 nicht funktioniert, dann ist V2 meist alles, was man für einen guten Reset von WinUpdate braucht. Es kann sinnvoll sein, nach dem Update das Tool zu nutzen, um die "Safe"-Variante zu aktivieren. Dann gibt´s nur die wichtigen Updates und den Rest mit Wartezeit. Nebenwirkung dabei ist, dass nicht immer alle Treiber automatisch aktualisiert werden. Wobei das rein komfortbezogen vorteilhaft ist, wie man bei manchen Problemen mit Windows-Netzwerktreibern an stelle der Herstellertreiber sieht.
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