Hallo
Eine Frage zur Tagessicherung. Es ist nervig, dass man am Ende des Tages die Praxisdaten- Sicherung am heruntergefahrenen System machen muss. Man kann leider dann nicht mehr arbeiten und warten unnütz. Frage: Kann man die Praxisdaten auch im laufenden System sichern? und bringt es was, statt die Sicherung auf DVD zu brennen sie über einen USB3-Stick an einem USB3 Anschluss zu sichern?? (Geschwindigkeit?) Gruss regina3
Tagessicherung ggf an USB3.0?
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Regina3
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- wahnfried
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Re: Tagessicherung im Betrieb der Praxis und ggfs. an USB3.0
...da geht nur die hier entwickelte "Datenspiegelung im Betrieb", d.h. per xcopy oder robocopy zwischen Befehlen "TMAdmin..." kann die PraxisDB wegkopiert werden. Wer dies mit Verifizierung macht, sollte eine gleichwertige Sicherung wie die TurboMed-interne Sicherung haben (braucht aber etwas länger als ohne "/v"). DIes kann geschehen, während die Praxis weiterarbeitet. Wer die PraxisDB nicht direkt in den TurboMed-Standard-Ort spiegelt, kann sogar am Ziel-Rechner der Spiegelung mit TurboMed weiterarbeiten. AUf diese Weise spiegele ich die PraxisDB stündlich auf abwechselnd zwei Client-Rechner per "geplantem Task".
Wer unbedingt die TurboMed-interne SIcherung benutzen will, kann nach der Datenspiegelung auf einen Client-Rechner diesen auf Einzelplatz-Modus umstellen ("Moduswechsel", ebenfalls hier entwickelt), stellt diesen so ein, dass er die PraxisDB vom Spiegelungs-Ziel holt - um dann beim Beenden des Einzelplatz-Modus die klassische TUrboMed-Datensicherung ablaufen zu lassen. Gesichert wird dann der Datenstand vom Beginn der letzten Datenspiegelung auf den betr. Rechner.
Im WIki finden Sie die Beschreibungen und vorbereitete Skripte.
Wenn die Sicherung auf USB-Stick landen soll, gibt es für XP eine schöne Möglichkeit, per "Hitachi-Filter-Driver" den Stick als Festplatte einzubinden - dadurch entfällt das lästige "Stick raus - bestätigen - Stick rein - bestätigen". Diese Lösung soll MANCHMAL auch unter Win7 funktionieren.
Grüsse, Wahnfried
Wer unbedingt die TurboMed-interne SIcherung benutzen will, kann nach der Datenspiegelung auf einen Client-Rechner diesen auf Einzelplatz-Modus umstellen ("Moduswechsel", ebenfalls hier entwickelt), stellt diesen so ein, dass er die PraxisDB vom Spiegelungs-Ziel holt - um dann beim Beenden des Einzelplatz-Modus die klassische TUrboMed-Datensicherung ablaufen zu lassen. Gesichert wird dann der Datenstand vom Beginn der letzten Datenspiegelung auf den betr. Rechner.
Im WIki finden Sie die Beschreibungen und vorbereitete Skripte.
Wenn die Sicherung auf USB-Stick landen soll, gibt es für XP eine schöne Möglichkeit, per "Hitachi-Filter-Driver" den Stick als Festplatte einzubinden - dadurch entfällt das lästige "Stick raus - bestätigen - Stick rein - bestätigen". Diese Lösung soll MANCHMAL auch unter Win7 funktionieren.
Grüsse, Wahnfried
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Johnny
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Re: Tagessicherung ggf an USB3.0?
Hallo Regina3,
tatsächlich kann man bei der TurboMED EIGENEN Sicherung am Client-PC nicht mehr weiter arbeiten. Dies gilt aber nur bei der Sicherung der Datenbank, der Datenbankspiegelung und der Externen Datenbanken.
Für die Dokumente-,Sicherung gilt dies nicht.
Also erst Datenbank/- spiegelung und externe Datenbanken sichern, dann Dokumentensicherung starten (braucht dann evtl. sehr lange... , je nach Größe der Dokumente, bei mir inzwischen 11 Gb) und kann dann am Client, nach Wiederaufruf von TurboMed, weiterarbeiten (noch während die Dokumente weiter gesichert werden).
Aber Achtung: bearbeitet man gerade ein Dokument das in diesem Augenblick gesichert werden soll, so wird die Dokumenten-Sicherung unterbrochen!
Lösung hierzu: Dokument in TurboMed bearbeiten und schließen. Dann kann am Sicherungs-PC mit der Dokumentensicherung fortgefahren werden.
Gruß aus Kiel
Johnny
tatsächlich kann man bei der TurboMED EIGENEN Sicherung am Client-PC nicht mehr weiter arbeiten. Dies gilt aber nur bei der Sicherung der Datenbank, der Datenbankspiegelung und der Externen Datenbanken.
Für die Dokumente-,Sicherung gilt dies nicht.
Also erst Datenbank/- spiegelung und externe Datenbanken sichern, dann Dokumentensicherung starten (braucht dann evtl. sehr lange... , je nach Größe der Dokumente, bei mir inzwischen 11 Gb) und kann dann am Client, nach Wiederaufruf von TurboMed, weiterarbeiten (noch während die Dokumente weiter gesichert werden).
Aber Achtung: bearbeitet man gerade ein Dokument das in diesem Augenblick gesichert werden soll, so wird die Dokumenten-Sicherung unterbrochen!
Lösung hierzu: Dokument in TurboMed bearbeiten und schließen. Dann kann am Sicherungs-PC mit der Dokumentensicherung fortgefahren werden.
Gruß aus Kiel
Johnny
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rfbdoc
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Re: Tagessicherung im Betrieb der Praxis und ggfs. an USB3.0
Seit Umstellung auf Win7 (auf Server und Clients) ist das weiterarbeiten bei meiner spartanischen Hardware (4GB Arbeitsspeicher 100MB-LAN) extrem verlangsamt. Frage: Umstellung auf Gibabyte-LAN oder Arbeitsspeichererweiterung ?wahnfried hat geschrieben: DIes kann geschehen, während die Praxis weiterarbeitet.
R.F.B.
- wahnfried
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Re: Tagessicherung im Betrieb der Praxis und GB-Switch
...ich würde einen Gigabit-Switch kaufen und darauf hoffen, dass die Kabel mindestens Cat5e sind. Dem Server mindestens auch eine Gigabit-Netzwerkkarte verpassen (weil vom Server zum Switch ALLES traffict, was nach dem Switch auf mehrere Clients verteilt wird), falls er die noch nicht hat - zu den Spiegelungs-Clients wäre das auch nett, hier hat aber einer davon (Notebook) im Arztzimmer eine 100MB-Netzwerkkarte on board und nur 1 GB RAM, und dort stört mich die Spiegelung - offensichtlich aufgrund des vorhandenen Gigabit-Switches - nicht wirklich... Der zweite Spiegelung-Client ist der Haupt-PC der Anmeldung (mit GB-NW-Karte onboard und 2 GB RAM), keine Klagen über durch die Spiegelung verlangsamte Arbeit (aber allgemein trotz zurückhaltenden Updates ständig...).rfbdoc hat geschrieben:Seit Umstellung auf Win7 (auf Server und Clients) ist das weiterarbeiten bei meiner spartanischen Hardware (4GB Arbeitsspeicher 100MB-LAN) extrem verlangsamt. Frage: Umstellung auf Gibabyte-LAN oder Arbeitsspeichererweiterung ?wahnfried hat geschrieben: DIes kann geschehen, während die Praxis weiterarbeitet.
Allerdings habe ich ein reines XP-Netzwerk...
Die Empfehlung hier zu lüfterlosem Netgear-GB-Switch habe ich nie bereut. Gebraucht gekauft und zufrieden... (Der frühere 100er ist Notfall-Reserve).
Grüsse, Wahnfried
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