Umstellung auf Win 7
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piccolo1108
- Beiträge: 408
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Umstellung auf Win 7
Auf Grund der Empfehlung, langsam wohl doch auf Windows 7 umzustellen, habe ich ein Laptop genommen, habe dort Turbomed installiert, dieses nicht geöffnet, sondern zuvor, wie hier im Forum beschrieben, die BIN.TAB hineinkopiert, danach den Rechner einfach an das Netzwerk angeschlossen, Windows 7 erkannte sofort den Server ( wie auch immer), und ich konnte auf die Datenbanken zugreifen, dass heißt, TM lief auf dem neuen Laptop ohne Probleme. Auch ohne Local.ini oder Global.ini einzukopieren. Nun verstehe ich die Welt nicht mehr !! Ist das wirklich so einfach, oder habe ich irgendetwas übersehen? Kann ich nun nach und nach alle Clienten-Rechner in meinem Netzwerk (Server mit Win Server 2003 plus 4 Rechner als Client) auf diese simple Art und Weise einfach austauschen? Oder habe ich etwas übersehen??? Bitte um Hilfe. Vielen Dank.
- Geigenberger
- Beiträge: 1302
- Registriert: Dienstag 9. Dezember 2003, 22:26
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Re: Umstellung auf Win 7
Hallo,
es ist in der Tat einfach; ... aber sooo einfach?
Schauen Sie mal bitte da: http://www.vondoczudoc.de/viewtopic.php ... try#p22947
A. Geigenberger
es ist in der Tat einfach; ... aber sooo einfach?
Schauen Sie mal bitte da: http://www.vondoczudoc.de/viewtopic.php ... try#p22947
A. Geigenberger
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Stefan
- Beiträge: 546
- Registriert: Dienstag 15. August 2006, 23:46
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- Wohnort: Land Brandenburg
Re: Umstellung auf Win 7
In der local.ini bzw. global.ini werden die Grundeinstellungen gespeichert, d.h. Sie können
das Kopieren der Dateien auch händisch durch Bearbeiten der Grundeinstellungen machen.
Ich bin mir nicht sicher aber wurde nicht bei der Installation von TM als Arbeitsstation automatisch nach dem Server-Ordner gefragt?!
Dies würde das sofortige Finden des Servers erklären, da in der local.ini gleich der richtige Serverpfad gesetzt wurde.
Trotzdem würde ich ein Kopieren der beiden Dateien oder wie Herr Geigenberger es beschrieben hat empfehlen, da so alle
Einstellungen, die über die Jahre gemacht wurden, mit übernommen werden.
Trotzdem der Client zum Funktionieren nur den Ort des Servers wissen muss würde ich sagen, dass der Wechsel auf Windows 7 doch "so einfach" ist.
das Kopieren der Dateien auch händisch durch Bearbeiten der Grundeinstellungen machen.
Ich bin mir nicht sicher aber wurde nicht bei der Installation von TM als Arbeitsstation automatisch nach dem Server-Ordner gefragt?!
Dies würde das sofortige Finden des Servers erklären, da in der local.ini gleich der richtige Serverpfad gesetzt wurde.
Trotzdem würde ich ein Kopieren der beiden Dateien oder wie Herr Geigenberger es beschrieben hat empfehlen, da so alle
Einstellungen, die über die Jahre gemacht wurden, mit übernommen werden.
Trotzdem der Client zum Funktionieren nur den Ort des Servers wissen muss würde ich sagen, dass der Wechsel auf Windows 7 doch "so einfach" ist.
Gruß
Stefan
Stefan
- wahnfried
- Beiträge: 3180
- Registriert: Freitag 13. Januar 2006, 23:46
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- Wohnort: Braunschweig
Re: Client-Installation
Hallo,piccolo1108 hat geschrieben:...und ich konnte auf die Datenbanken zugreifen, dass heißt, TM lief auf dem neuen Laptop ohne Probleme. Auch ohne Local.ini oder Global.ini einzukopieren. Nun verstehe ich die Welt nicht mehr !! Ist das wirklich so einfach, oder habe ich irgendetwas übersehen?
die "Arbeitsplatzinstallation" geht auch ohne Lizenz (egal ob Bintab.dat oder neuer Lizenzordner), da die so erzeugten Grundeinstellungen die Lizenz zuerst auf dem Server suchen. Auch die eigentliche PraxisDB wird auf dem Server bearbeitet und die auf dem reinen Client ist dann die Demo-PraxisDB.
Diese Installationsart können Sie aber nicht auf Einzelplatz oder Server trimmen, ohne VORHER sowohl die PraxisDB als auch die aktive Lizenz der Praxis einkopiert zu haben. Bei aktiver Lizenz als Bintab.dat darf daneben kein Ordner "Lizenz" mit einer XML-Datei mit Inhalt "Mustermann-Lizenz" existieren - die wird aber m.W. bei reiner Arbeitsplatz-Installation nicht erzeugt.
Was Stefan sagte wegen speziellen praxisspezifischen Grundeinstellungen, die man per Kopie der Lokal.ini/Global.ini transplantieren kann, ist zumeist eine gute Arbeitserleichterung beim Feintuning des TurboMed-Arbeitsplatzes. Man sollte aber die beiden Dateien von einem PC mit derselben Ordnerstruktur und demselben Installationslaufwerk-Buchstaben für TurboMed nehmen, sonst muss man in den Grundeinstellungen die Verzeichnis-Pfade noch überprüfen.
Das größere Problem ist wohl die Zugriffs-Berechtigungs-Organisation, wenn der TurboMed-Server selbst auch Win7 als Betriebssystem hat. Da passieren manche unerwarteten Hindernisse (soweit ich das hier verstanden habe - selbst kein Win7).
Grüsse, Wahnfried
Re: Umstellung auf Win 7
Ein neuer Client dürfte trotz Serverpfadangabe nicht einfach Zugriff auf den Server haben, es sei denn, Sie haben das Verzeichnis auf dem Server für "Jeder" freigegeben. Wäre gefährlich. Ggf. sollten doch nochmal die Zugriffsberechtigungen geprüft und speziell gesetzt werden für die jeweiligen Benutzer/Clients...Kann ich nun nach und nach alle Clienten-Rechner in meinem Netzwerk (Server mit Win Server 2003 plus 4 Rechner als Client) auf diese simple Art und Weise einfach austauschen? Oder habe ich etwas übersehen??? Bitte um Hilfe. Vielen Dank.
meint
caesar
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Stefan
- Beiträge: 546
- Registriert: Dienstag 15. August 2006, 23:46
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Re: Client-Installation
Der Umstieg auf Windows 7 auf dem Server ist eigentlich auch gar nicht so schlimm. Ordnerfreigaben sollten auch unter Windows XP o.ä. ordentlich vergeben sein (Zugriff nach Benutzern - kein Jedermann-Zugriff -> siehe caesar) und bei der Firewall muss der fastObject-Server freigegeben werden.wahnfried hat geschrieben:...
Das größere Problem ist wohl die Zugriffs-Berechtigungs-Organisation, wenn der TurboMed-Server selbst auch Win7 als Betriebssystem hat. Da passieren manche unerwarteten Hindernisse (soweit ich das hier verstanden habe - selbst kein Win7).
...
Auch die Problematik eines Benutzers mit eingeschränkten Rechten haben sie unter Windows XP o.ä. .
Gruß
Stefan
Stefan
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