Hallo Wahnfried,wahnfried hat geschrieben: Hallo,
heißt das, daß Sie in Ihrer Praxis lediglich eine Ein-Platz-Installation haben? Dann sollte es doch darauf keine Server-Installation von TurboMed sein, sondern eine Einzelplatz-Installation. Obwohl: auch mit einer Server-Installation, die ohne Client arbeitet, sollte ein Server-TurboMed mit Einzelplatz-IPC3 normal zusammenarbeiten. Es sei denn, Sie hätten vorher die IPC3-Server-Installation gemacht und dann vor der Einzelplatzinstallation des IPC3 nicht korrekt deinstalliert/deregistriert.
Jedoch würde ich bereits aus Gründen der Ausfallsicherheit generell mit mindestens zwei Arbeitsplätzen arbeiten. Also: mittelmäßiges gebrauchtes 100-Euro-Notebook oder 50-Euro-Rechner (hier: P4 1,6GHz mit 2 GB RAM und 80GB-HDD durchaus ausreichend, 3GHz HT mit 2GB RAM läuft flott, eine 160GB-HDD gibt Reserven. Habe aber auch noch P3 1,2 GHz mit 1GB RAM laufen - jedoch noch nicht auf 12.3.1. upgedatet...) und ein Cross-over-Netzwerkkabel her (nix sonst...) und dann in zwei-drei Stunden das Netzwerk erweitern...
Dafür würde ich auf dem Notebook erst ein Einzelplatz-TurboMed mit Praxisdaten/-Lizenz aufbauen (Siehe WIKI) und wenn dieses gut läuft, zum TurboMed-Server machen - dann auf dem bisherigen Server (sofern nicht ein Image restauriert werden kann) IPC3 deinstallieren/deregistrieren, den TurboMed-Ordner umbenennen und meinetwegen noch eine Systemwiederherstellung auf den Zustand von vor dem Update 12.3.1. und dann NACH (spätestens jetzt...) Einrichtung des Netzwerkes eine Client-Installation für TurboMed mit Einzelplatz-IPC3 erstellen. Schließlich vom umbenannten TurboMed-Ordner die praxisspezifischen Ordner Lizenz und PraxisDB herüberkopieren (ggfs auch weitere...), um später die TurboMed-Serverfunktion zwischen den Rechnern wieder tauschen zu können.
So schnell, wie das geht, kann TurboMed kein Patch erstellen.
Wenn Sie dann die PraxisDB noch regelmäßig vom Server auf den Client spiegeln, kann Ihnen beim Defekt eines der beiden PC nichts Schlimmes mehr passieren, höchstens wenige Stunden Datenverlust entsprechend dem Spiegelungsintervall, sofern der Server ausfällt.
Grüsse, Wahnfried
vielen Dank für Ihren Kommentar, nur leider hier nutzlos.
Ich erkläre mal eben hier das Setup:
Ein ServerDualHead System welches dauerhaft spiegelt (Von einem Remotehostcontroller).
Ergo, keine Ausfallzeiten, selbst wenn einer Probleme macht.
Zusätzliche Datensicherungen auf externer Platte und grossen Speicherkarten, die vom Personal täglich ausgetauscht werden.
Turbomed muss in diesem Setup als Netzwerkinstallation laufen, da sonst die Spiegelung nicht synchron funktionieren kann (Secure-DataLockout).
Insgesamt eine ähnliche Konstruktion wie Ihr Vorschlag, nur schneller
ALso BTT, Ifap Problem, wer weiß mehr?
VG