Wir freuen uns sehr, dass das Forum in der bestehenden Form fortgeführt wird.
Die Moderatoren werden den Grundgedanken und den Spirit von diesem Forum fortführen. 20. April 2023
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Wir nutzen Voip-Anbieter auf Guthabenbasis für ausgehende Gespräche/Fax und nutzen die Telekom-Leitungen für eingehende Gespräche.
So sind immer reichlich Leitungen unter der Praxisnummer verfügbar.
Ein Teil der Telefone sind direkte IP Telefone, Nebenstellen laufen über DECT (z.B. Panasonic, unseres ist aber out of sale, z.B. Fritzbox DECT geht auch)
Bei Abwesenheit können wir bei der Telekom auf ein Handy per App umschalten oder per Fritzfon drangehen oder umleiten.
Im Störfall schaltet sich der Telekomanschluss automatisch auf ein Mobiltelefon.
Die ganzen Anschlüsse und Telefonnumern werden in der Fritzbox (mit USV) verwaltet.
Die Kosten sind niedrig, da keine zusatzlichen Verträge oder Abos wie z.B. bei der TI notwendig sind.
danke. Mir geht es auch um die Überlegung: macht es zB mehr Sinn an jedem Patz/Sprechzimmer ein stationäres Gerät oder ist es ggf. besser, gleich überall nur Mobilteile zu verwenden (vorausgesetzt, die Basis kann alle bedienen).
Eine weitere Überlegung war, ob sich ggf. ein Benutzer mit seinem persönlichen Account anmeldet, dann nimmt er "seine" Nummer mit, egal an welchem Platz/Standort er ist.
Wir verwenden DECT in allen Sprechzimmern damit man ein Gespräch aus dem Raum zum Vertrauensschutz "mitnehmen" kann. Feste Nummer pro Zimmer, da wir auch feste Zimmer haben. Kann mir ein ständiges Ummelden auch schlecht vorstellen. Ohne Homeoffice und externe Geräte haben wir 12 Telefone in Betrieb. Die VoIP-DECT-Station hat 8 Kanäle. Die brauchen wir auch.
neckarpraxis hat geschrieben:Wir verwenden DECT in allen Sprechzimmern damit man ein Gespräch aus dem Raum zum Vertrauensschutz "mitnehmen" kann. Feste Nummer pro Zimmer, da wir auch feste Zimmer haben. Kann mir ein ständiges Ummelden auch schlecht vorstellen. Ohne Homeoffice und externe Geräte haben wir 12 Telefone in Betrieb. Die VoIP-DECT-Station hat 8 Kanäle. Die brauchen wir auch.
danke. Ich denke bei "personalisierten Telefonen/Nummern" wäre es auch eher so, dass Sie/der Arzt "sein" Telefon hat und das bei sich trägt - vielleicht am berüchtigten Gürtelclip(?). Also dann eher eins je Arzt / MA, nicht eins je SZ (weil der Gedanke in etwa so ist: man möchte ein Gespräch durchstellen, ohne zu wissen, wo Derjenige gerade ist)