GNUmed epath
Verfasst: Montag 9. April 2007, 17:19
Hallo an alle Leser,
Irgenwann hat Turbomed mal begonnen einen client mizuliefern mit dem man Daten
zwischen Turbomednutzern austaushen kann und offensichtlich inzwischen auch
mit anderen Programmen.
Es xistiert wohl auch ein Gutachten, dass dem Programm bescheinigt, dass die
eingesetzten Techniken sicher sind.
Also dachte ich mir.Cool das können wir für GNUmed nehmen. Dann kann
OpenSource mit Turbomed und Co kommunizieren. Aber weit gefehlt. Den client
zur Nutzung wenn man Turbomed Anwender ist bekommt man so aber Informationen
wie man das in GNUmed einbauen kann erhält mit nur nach Vertragsabschluss mit
der Firma, die hinter turbomed.net steht.
So einen Vertrag kann man aber schwer abschließen weil man ja dann deren
code/Arbeit gesehen hat und es immer heissen kann . Sie haben Ihre Open
source Lösung bei uns geklaut.
Kontakte zu dem Anbieter waren sehr gut und offen aber letztlich wurde eine
Offenlegung der Details mit dem Hinweis auf zu schützende Daten abgelehnt.
Schade.
Also dachte ich mir. Das können wir doch schon lange. Open Source schließlich.
Man nehmen zur Übertragung einfach Jabber (wie ICQ/AIM nur besser) ,
versclüssele die Übetragung mit SSL und abstrahiere die Übertragung von den
zu übertragenden Daten.
Diese Daten können alles von Patientenkarteien, Bilder, Videos , Laborwerte
sein. Damit Mitschnitte der Kommunikation nicht gelesen werden können werden
die Daten OpenPGP verschlüsselt. Und damit die Daten einigermassen sicher zum
Empfänger kommen wickele man das über einen Server ab, bei dem nur Ärzte
Mitglieder sind.
Klingt kompliziert , ist es aber nicht. Im einfachsten Fall nimmt man sich
einen Jabber-client wie Psi daher und versickt die Datei direkt.
Wer macht mit ? Wir haben die Chance zu zeigen, dass mittels GPG und Jabber
eine einfache, kostengünstige und sichere Übertragung möglich ist.
Wie soll das gehen ?
Das GNUmed Systemhaus betreibt einen eigenen Jabber-Nachrichtenserver. Der
nimmt nur Nachrichten von registrierten Nutzern an. Und die müssen sich
wiederrum bei mir angemeldet haben. Dann schicke man die Daten direkt oder
für Praxisprogrammhersteller lohnt es sich das verschicken in das Programm zu
intergrieren.
Möglichkeiten für verschiedenste Programmiersprachen existieren.
http://www.jabber.org/software/libraries.shtml
Sebastian Hilbert
Irgenwann hat Turbomed mal begonnen einen client mizuliefern mit dem man Daten
zwischen Turbomednutzern austaushen kann und offensichtlich inzwischen auch
mit anderen Programmen.
Es xistiert wohl auch ein Gutachten, dass dem Programm bescheinigt, dass die
eingesetzten Techniken sicher sind.
Also dachte ich mir.Cool das können wir für GNUmed nehmen. Dann kann
OpenSource mit Turbomed und Co kommunizieren. Aber weit gefehlt. Den client
zur Nutzung wenn man Turbomed Anwender ist bekommt man so aber Informationen
wie man das in GNUmed einbauen kann erhält mit nur nach Vertragsabschluss mit
der Firma, die hinter turbomed.net steht.
So einen Vertrag kann man aber schwer abschließen weil man ja dann deren
code/Arbeit gesehen hat und es immer heissen kann . Sie haben Ihre Open
source Lösung bei uns geklaut.
Kontakte zu dem Anbieter waren sehr gut und offen aber letztlich wurde eine
Offenlegung der Details mit dem Hinweis auf zu schützende Daten abgelehnt.
Schade.
Also dachte ich mir. Das können wir doch schon lange. Open Source schließlich.
Man nehmen zur Übertragung einfach Jabber (wie ICQ/AIM nur besser) ,
versclüssele die Übetragung mit SSL und abstrahiere die Übertragung von den
zu übertragenden Daten.
Diese Daten können alles von Patientenkarteien, Bilder, Videos , Laborwerte
sein. Damit Mitschnitte der Kommunikation nicht gelesen werden können werden
die Daten OpenPGP verschlüsselt. Und damit die Daten einigermassen sicher zum
Empfänger kommen wickele man das über einen Server ab, bei dem nur Ärzte
Mitglieder sind.
Klingt kompliziert , ist es aber nicht. Im einfachsten Fall nimmt man sich
einen Jabber-client wie Psi daher und versickt die Datei direkt.
Wer macht mit ? Wir haben die Chance zu zeigen, dass mittels GPG und Jabber
eine einfache, kostengünstige und sichere Übertragung möglich ist.
Wie soll das gehen ?
Das GNUmed Systemhaus betreibt einen eigenen Jabber-Nachrichtenserver. Der
nimmt nur Nachrichten von registrierten Nutzern an. Und die müssen sich
wiederrum bei mir angemeldet haben. Dann schicke man die Daten direkt oder
für Praxisprogrammhersteller lohnt es sich das verschicken in das Programm zu
intergrieren.
Möglichkeiten für verschiedenste Programmiersprachen existieren.
http://www.jabber.org/software/libraries.shtml
Sebastian Hilbert