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CardStar memo3 : Fehler im Sicherheitschip / nur bei mir?

Verfasst: Montag 20. Mai 2013, 08:28
von mhh
Liebe Kollegen,

innerhalb weniger Wochen sind bei beiden mobilden Kartenlesegeräte der Fa. Celetronic (CCV), CardStar memo 3 , ausgefallen, weil der eingebaute Sicherheitschip defekt war. Die Reparatur des Gerätes ist (fast) genauso teuer wie ein Neugerät.

Ist es Zufall, dass beide Geräte innerhalb kürzester Zeit nacheinander denselben Fehler aufweisen? Hat jemand ähnliche Probleme?

Ich hatte beide Reader im Rahmen der KV-Aktion in Baden-Württemberg 2011 gekauft.

Mit besten Grüßen

Martin Hahn

Re: CardStar memo3 : Fehler im Sicherheitschip / nur bei mir

Verfasst: Samstag 8. Juni 2013, 09:42
von Thomas
Wie hat sich denn das Problem genau geäußert, bzw. wer hat wie festgestellt, dass der "Sicherheitschip" defekt war? Meinen Sie damit, dass das Gerät wild piept und "Gesperrt" (sinngemäß) anzeigt?

Viele Grüße,
Thomas

Re: CardStar memo3 : Fehler im Sicherheitschip / nur bei mir

Verfasst: Samstag 15. Juni 2013, 20:04
von mhh
ja genau das ist die nicht abstellbare Reaktion des Gerätes ohne dass unser Zutun dafür Anlass gegeben hätte.

Das Gerät wurde mittlerweile auf Kulanz repariert. Das möchte ich lobend erwähnen. Es war ja auch das 2. Gerät mit demselben Fehler.

Re: CardStar memo3 : Fehler im Sicherheitschip / nur bei mir

Verfasst: Samstag 15. Juni 2013, 21:15
von Thomas
Wir haben seinerzeit im Kollegenkreis mehrere der memo3 gekauft. Da ist es - soweit ich es mitbekommen habe - schon zweimal passiert, dass das Gerät gesperrt hat. In beiden Fällen war eine ruppige Behandlung nicht auszuschließen, z.B. durch raues Aufsetzen der Arzttasche, in dem das Gerät eher unten lag... da scheint das Teil etwas kleinlich zu sein, und vermutet gleich einen Manipulationsversuch. Also die memo3 besser in Watte packen...

Viele Grüße,
Thomas

Re: Sicherheitschip in mobilen eGK-Lesegeräten

Verfasst: Sonntag 16. Juni 2013, 18:55
von wahnfried
Hallo,

da ich mir kein Lesegerät von der KV habe schenken lassen, habe ich für die Notdienst- und Hausbesuchstätigkeit bei einer Gelegenheit ein neues mobiles eGK-Lesegerät (SCM eHealth500) für gute 100 Euronen selbst beschafft.

Dies hat noch keine Fehlleistung produziert, in der Bedienungsanleitung steht jedoch:
"Wenn die Überwachung eine Manipulation detektiert oder die interne Backupbatterie aufgebraucht ist, wird die normale Applikation unwiderruflich außer Betrieb gesetzt und der Statusbildschirm ... angezeigt" (fett durch mich).

Also frage man sich, wielange nun die interne Backupbatterie so halten wird?

Das heißt, selbst ohne Manipulationsversuch ist das Gerät in x Jahren dann Schrott. Sicherheitshalber nie mit Akkus länger ungeladen liegen lassen, vielleicht verbraucht sich ja die "interne Backupbatterie" nur, wenn die Akkus leer sind? Sicher sein kann man sich da aber nicht. Ich werde also mal bei der Firma nachfragen.


Kein Wunder, dass als Erster der Bundesverband der Deutschen Industrie heftig gejammert hat, als es ruchbar wurde, dass die Ärzte das eGK-System nicht wollen täten...

Grüsse, Wahnfried