Hallo zusammen,
hier läuft grad die Migration einer Z1.PRO-Datenbank auf einen neuen Server (SQL Server 2019 → SQL Server 2019). Die interne Z1-Datensicherung scheitert hier leider an der Datenmenge (2-GB-Grenze), darum wird direkt per SQL-Server-Backup (BACKUP DATABASE) gesichert.
Eine Frage an alle mit Erfahrung: Reicht es, nur das SQL-Backup wiederherzustellen und die Datenpfade anzupassen, oder braucht’s da noch mehr?
So sieht der aktuelle Stand aus, was noch dazugehört:
- ODBC-Datenquelle (DSN) "Z1" auf dem neuen Server einrichten – Z1 verbindet sich über das DSN, nicht direkt über den Connection-String. Prüfen/erstellen über odbcad32.exe (64-Bit).
- Dateien außerhalb der Datenbank:
- Vorlagen/Briefköpfe (docvorlagen, rtf-Vorlagen, Grafikdateien)
- Lizenzdatei (D:\Admin\Lizenz\...txt)
- ggf. DTA-Abrechnungsdateien
- TDE-Zertifikat, falls damals die Datenbank verschlüsselt war – ohne Zertifikat (und dem privaten Schlüssel) lässt sich das Backup nicht wiederherstellen.
- Login-/User-Mapping prüfen – nach Restore auf einer anderen Instanz kann der DB-User (z. B. "z1") vom Server-Login „verwaisen“. Dann ggf. mit sp_change_users_login oder ALTER USER ... WITH LOGIN nachziehen.
Hat das schon mal jemand so gemacht? Welche weiteren Punkte fallen euch ein? Erfahrungswerte wären super hilfreich!
Viele Grüße
Z1.PRO – reicht SQL-Backup + Datenpfade für die Wiederherstellung auf neuem Server?
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