Hallo zusammen,
das Ende meiner Tätigkeit kommt näher. Da ich im Ruhestand die Daten ja noch 10 Jahre lang aufbewahren muss, frage ich mich, wie das am besten zu realisieren ist.
Am einfachsten wäre doch eine Einzelplatzinstallation mitzunehmen aus der Praxis. Dazu müsste ich TurboMed auf einem separaten Rechner installieren, die folgenden Dateien: Global.ini, local.ini, die Dokumente, die StammDB, die PraxisDB kopieren vom Server. Die ini müssten wohl angepasst werden.
Was habe ich alles übersehen? Gibt es bessere Lösungen? Hat jemand Erfahrung?
Danke für Tipps!
Gruß
Martin
Archivierung der Daten bei Praxisaufgabe auf Einzelplatzrechner
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c-it
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Re: Archivierung der Daten bei Praxisaufgabe auf Einzelplatzrechner
Einfachste Variante: Server mitnehmen. Da ist alles drauf!mhh hat geschrieben: ↑Dienstag 2. Juni 2026, 12:59
Am einfachsten wäre doch eine Einzelplatzinstallation mitzunehmen aus der Praxis. Dazu müsste ich TurboMed auf einem separaten Rechner installieren, die folgenden Dateien: Global.ini, local.ini, die Dokumente, die StammDB, die PraxisDB kopieren vom Server. Die ini müssten wohl angepasst werden.
Geht natürlich nur wenn der sich vernünftig anhört, 19"-Technik und/oder redundante Netzteile scheiden da eher aus. Ausnahme: Wenn LAN-Anschluß im Heizungskeller mit Brandschutztür, das sollte etwas dämpfen.
Nächste Variante: Neuester Client-PC (Haltbarkeit!),
auf Servername umbenennen, das Turbomed-Verzeichnis vom Server rüberkopieren und auf Einzelplatz umstellen. Festplattenplatz beachten!
Schönen Tag
c-it
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member23453
- Beiträge: 1
- Registriert: Sonntag 14. Juni 2026, 10:23
Re: Archivierung der Daten bei Praxisaufgabe auf Einzelplatzrechner
Hi,
folgender erster Beitrag hier
.
Meine Anmerkungen: (fuer minimalen Aufwand - mit >0% Wahrscheinlichkeit das es auch klappt)
1 - unabhaenging ob sie den server oder auf einzelplatz umstellen, entfernen sie alles was sie nicht brauchen.
1.1 - pruefen sie ob das was sie brauchen noch geht und zwar offline.
2 - ich persoenlich wuerde keine hardware archivieren, sondern vorher auf Virtualisierung umstellen.
siehe google-suche: "problems you run into keeping old hardware"
2.1 - diese VM-Images dann im 321 Backup (verschluesselt) aufbewahren und gelegentlich via restore aktivieren (siehe 3).
3 - beim aktivieren der VM nur offline (uebrigens auch 1.1 so testen) und mit zurueckgesetzter Zeit (also die zeit zu der sie 1.1 angelegt haben).
siehe google: "problems you run into booting old vm images without setting back time", "problems you run into boot old hosts without setting back time"
3.1 - das sollte auf jedem VM kompatiblen NAS system gehen.
Sinnvoller weise dokumentieren Sie sich das Vorgehen im Detail (inklusive Verschluesselungkey).
Falls 3 nicht geht vertrauen sie auf die offline-images, wichtig ist das 321 Backup.
Letzter Tipp, falls sie Virtualisieren, dann auf einem open-source product, das duerfte in 10 Jahren auch noch auffindbar sein.
MfG
folgender erster Beitrag hier
Meine Anmerkungen: (fuer minimalen Aufwand - mit >0% Wahrscheinlichkeit das es auch klappt)
1 - unabhaenging ob sie den server oder auf einzelplatz umstellen, entfernen sie alles was sie nicht brauchen.
1.1 - pruefen sie ob das was sie brauchen noch geht und zwar offline.
2 - ich persoenlich wuerde keine hardware archivieren, sondern vorher auf Virtualisierung umstellen.
siehe google-suche: "problems you run into keeping old hardware"
2.1 - diese VM-Images dann im 321 Backup (verschluesselt) aufbewahren und gelegentlich via restore aktivieren (siehe 3).
3 - beim aktivieren der VM nur offline (uebrigens auch 1.1 so testen) und mit zurueckgesetzter Zeit (also die zeit zu der sie 1.1 angelegt haben).
siehe google: "problems you run into booting old vm images without setting back time", "problems you run into boot old hosts without setting back time"
3.1 - das sollte auf jedem VM kompatiblen NAS system gehen.
Sinnvoller weise dokumentieren Sie sich das Vorgehen im Detail (inklusive Verschluesselungkey).
Falls 3 nicht geht vertrauen sie auf die offline-images, wichtig ist das 321 Backup.
Letzter Tipp, falls sie Virtualisieren, dann auf einem open-source product, das duerfte in 10 Jahren auch noch auffindbar sein.
MfG
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Johnny
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Re: Archivierung der Daten bei Praxisaufgabe auf Einzelplatzrechner
Hallo @mhh :
gleiches Schicksal, das Ende kommt näher (und es findet sich kein Nachfolger)
Habe bei mir zu Hause TurboMed auf meinem Heim PC auf Laufwerk C vor Jahren schon installiert und jeweils upgedatet. Die Dokumente liegen auf einer separaten externen Festplatte. In TurboMed ist selbstverständlich der Pfad auf diese externem Festplatte in den Grundeinstellungen festgelegt.
Ich sichere die Turbomed Datenbank, IV Daten und externe Daten jeweils mittels der Turbomed eigenen Sicherung und verwende ebenfalls jeweils die TurboMed eigenen Rücksicherung zu Hause.
Nur die großen Datenmasse der Dokumente werden mittels robocopy unter Einsatz der Benutzoberfläche von WinRoboCopy incrementielle auf eine tragbare externe Festplatte gesichert und zu Hause auf eine stationäre Festplatte rückgesichert. Geht quasi auf Knopfdruck.
Bislang funktioniert das ohne größeren Aufwand und relativ zügig.
Grüsse aus Kiel
Johnny
gleiches Schicksal, das Ende kommt näher (und es findet sich kein Nachfolger)
Habe bei mir zu Hause TurboMed auf meinem Heim PC auf Laufwerk C vor Jahren schon installiert und jeweils upgedatet. Die Dokumente liegen auf einer separaten externen Festplatte. In TurboMed ist selbstverständlich der Pfad auf diese externem Festplatte in den Grundeinstellungen festgelegt.
Ich sichere die Turbomed Datenbank, IV Daten und externe Daten jeweils mittels der Turbomed eigenen Sicherung und verwende ebenfalls jeweils die TurboMed eigenen Rücksicherung zu Hause.
Nur die großen Datenmasse der Dokumente werden mittels robocopy unter Einsatz der Benutzoberfläche von WinRoboCopy incrementielle auf eine tragbare externe Festplatte gesichert und zu Hause auf eine stationäre Festplatte rückgesichert. Geht quasi auf Knopfdruck.
Bislang funktioniert das ohne größeren Aufwand und relativ zügig.
Grüsse aus Kiel
Johnny
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Frankolas
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Re: Archivierung der Daten bei Praxisaufgabe auf Einzelplatzrechner
Hier wird es wohl viele Möglichkeiten geben. Eine Kollegin in meinem Umfeld hat sich auf ihrem MacBook Pro eine virtuelle Maschine mit Windows einrichten lassen und darauf TM für den Datenzugriff zu laufen. Zu mindestens wird da der Windows PC nicht vergessen, wenn man länger nichts mehr mit den Daten zu tun hat. In aller Regel läßt die Nachfrage nach einem Jahr drastisch nach, sodass der extra ausgegliederte PC irgendwo im Kämmerlein vor sich hin rottet und sobald nicht mehr funktioniert.
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