HZV Bayern - Was nun?
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- Geigenberger
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HZV Bayern - Was nun?
Hallo,
der Einsatz war zu hoch! Das Risiko auch. Leider verzockt!
Alle bisherigen Gewinne: weg!
Aber: wie kriegen wir nun die nutzlose Software wieder los?
Weiß das jemand? Müssen wir noch vor dem 31.12.10 kündigen?
A. Geigenberger
der Einsatz war zu hoch! Das Risiko auch. Leider verzockt!
Alle bisherigen Gewinne: weg!
Aber: wie kriegen wir nun die nutzlose Software wieder los?
Weiß das jemand? Müssen wir noch vor dem 31.12.10 kündigen?
A. Geigenberger
- schmidt-dietrich
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- Wohnort: Bezirk KV Hessen: Kassel - 10-Finger-System klappt katastrophal mal wieder ;-) Sorry...
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Re: HZV Bayern - Was nun?
Tja liebe Leidensgenossen und auch nur 40% bei der Abstimmung - Schade - vielleicht wirds ja doch noch 60+X % ? Immerhin sind fast 7000 Hausärzte zusammengekommen und haben medial wirksames Zeichen gesetzt - Lustuig wie die AOK gleich bellt udn die Verträge (!) fristlos kündigt-- das sieht für mich nach KBV-Köhler-Schutz aus, aber eröfnet für mich den Aspekt das wenn sich eine Seite so verhalten kann, dann auh die andere Setie, sprich wir ähnlich Maßnahmen treffen könnten und ebenso drohen sollte, das keine AOK- Karten (Chipsletten) angenommen und die PAt. nur per Direktabrechnugn behandelt werden (ist ja möglich lt. SGB) und dann selber zur GKV laufen wegen Kostenerstattung..
Hatte auf eien Lawine gehofft...
Gott-sei-Dank machen wir keine HZV-Vertrag mit (Hessen).
Trotzdem schönes Fest!
Hatte auf eien Lawine gehofft...
Gott-sei-Dank machen wir keine HZV-Vertrag mit (Hessen).
Trotzdem schönes Fest!
Praxis Schmidt-Dietrich
Landgraf-Karl-Straße
34 Kassel /Bezirk KV Hessen
___________________________________________________________________________________
ab 01.04.2017: T2med ! CIAO CG-AG.
Landgraf-Karl-Straße
34 Kassel /Bezirk KV Hessen
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Timo Beil
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Re: HZV Bayern - Was nun?
Ich habe bei Turbomed nachgefragt, ob die monatliche Softwarepflegegebühr ab Januar storniert wird, aber da haben sie in Kiel noch keine Entscheidung getroffen.
Kündigen würde ich noch nicht, da ja nicht auszuschließen ist, dass es neue, wenn auch weniger lukrative HzV-Verträge geben wird.
Haben eigentlich die BKKs, LKK, IKK auch gekündigt? Sicher weiß ich es nur von der AOK und den EKs.
Der Ausstieg wurde überraschend deutlich abgelehnt (knapp 40%, was aber eigentlich nur 30% entspricht, rechnet man es auf ALLE bayerischen Hausärzte um). Da wird auch die Fristverlängerung nichts mehr ändern. Hoppenthalers Zeit dürfte abgelaufen sein.
Dass AOK und EK die HzV-Verträge gekündigt haben, darf man ihm nicht allein anlasten, die haben ja nur auf einen Vorwand gewartet um zu kündigen. Der AOK hat der relativ hoch dotierte Vertrag schon lange Leid getan.
Vielleicht wird es mit einem neuen BHAEV-Vorstand wieder zu vernünftigen Gesprächen mit den Kassen kommen.
Frohe Weihnachten
Kündigen würde ich noch nicht, da ja nicht auszuschließen ist, dass es neue, wenn auch weniger lukrative HzV-Verträge geben wird.
Haben eigentlich die BKKs, LKK, IKK auch gekündigt? Sicher weiß ich es nur von der AOK und den EKs.
Der Ausstieg wurde überraschend deutlich abgelehnt (knapp 40%, was aber eigentlich nur 30% entspricht, rechnet man es auf ALLE bayerischen Hausärzte um). Da wird auch die Fristverlängerung nichts mehr ändern. Hoppenthalers Zeit dürfte abgelaufen sein.
Dass AOK und EK die HzV-Verträge gekündigt haben, darf man ihm nicht allein anlasten, die haben ja nur auf einen Vorwand gewartet um zu kündigen. Der AOK hat der relativ hoch dotierte Vertrag schon lange Leid getan.
Vielleicht wird es mit einem neuen BHAEV-Vorstand wieder zu vernünftigen Gesprächen mit den Kassen kommen.
Frohe Weihnachten
- Geigenberger
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Re: HZV Bayern - Was nun?
... aber es wäre trotzdem ein Versuch Wert gewesen, abzuwarten, wie der von Kassen und Politik versprochene "Bestandsschutz" in der Realität ausgesehen hätte!!!
Warum nur diese Eile und diese Brechstangen-Taktik!? Nur die Aussage: "Das glauben wir nicht" - hat mich nie überzeugt.
Bei einem tatsächlichem vollzogenem Bruch des Versprechens (Bestandsschutz) und den dann von jedem deutlich sichtbaren Konsequenzen auf dem Bankkonto wären dann die Reihen sicher besser geschlossen gewesen!
Schöne Feiertage!!
A. Geigenberger
Weiteres auch hier:
http://www.vondoczudoc.de/viewtopic.php ... 7&start=15
Warum nur diese Eile und diese Brechstangen-Taktik!? Nur die Aussage: "Das glauben wir nicht" - hat mich nie überzeugt.
Bei einem tatsächlichem vollzogenem Bruch des Versprechens (Bestandsschutz) und den dann von jedem deutlich sichtbaren Konsequenzen auf dem Bankkonto wären dann die Reihen sicher besser geschlossen gewesen!
Schöne Feiertage!!
A. Geigenberger
Weiteres auch hier:
http://www.vondoczudoc.de/viewtopic.php ... 7&start=15
- Roland_Colberg
- Beiträge: 491
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Re: HZV Bayern - Was nun?
Auszuschließen nicht, aber doch eher unwahrscheinlich:Timo Beil hat geschrieben:Kündigen würde ich noch nicht, da ja nicht auszuschließen ist, dass es neue, wenn auch weniger lukrative HzV-Verträge geben wird.
AOK will nicht mehr mit Hausärzteverband reden
Ich denke, die AOK und die anderen Kassen werden die HAEVG-Verträge jetzt als Fehler betrachten, mit dem man den BHAEV erst so mächtig gemacht hat. Eher werden sie HzV-Verträge über die KV abschließen wollen, etwa so wie die alten BKK-Verträge. Dann bräuchten wir die Softwaremodule wohl nicht mehr.
- Geigenberger
- Beiträge: 1302
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Re: HZV Bayern - Was nun?
Dass die Politik die KV als Körperschaft des öffentlichen Rechts - und damit als Institution, die das 'Geschehen' auf dem ambulanten Sektor fest in Händen halten kann, nicht so einfach aufgibt, ist eigentlich ganz klar. Und da wurde es mit den HzV-Verträgen für die KV in Bayern, die plötzlich ganz erheblich weniger Mitgliederbeiträge eingenommen hat, wahrscheinlich schon ein wenig eng. Trotzdem kamen die HzV-Verträge, es waren ja damals schließlich Wahlen in Bayern und man wollte nicht tausende 'Wahlveranstaltungen' in den Allgemeinarztpraxen in Bayern. Aber es kommen ja wieder Wahlen!
Zur Erinnerung:
http://www.wahl.n-bay.de/Stewens1.pdf ______ http://www.wahl.n-bay.de/Stewens2.pdf
http://www.wahl.n-bay.de/Stewens3.pdf ______ http://www.wahl.n-bay.de/Stewens4.pdf
Und Sie haben völlig recht, Herr Colberg, dass die KV nun ihre Chance ergreifen wird. Es stand ja bereits am 20.12.2010 in der Ärzt Zeitung (Seite 8, Zitat):
"Die Abrechnung aller hausärztlichen Leistungen läuft ab Januar wieder über die KV. Der Vorsitzende der KV Bayerns (KVB), Dr. Axel Munte, hat bereits erklärt, sollte der BHÄV jetzt nicht einlenken, stehe die kassenärztliche Vereinigung der AOK als potenzieller Vertragspartner zur Verfügung!
Und damit wird die KV nun von drei entscheidenden Fehlern profitieren, die gemacht worden sind:
1. Wie soeben hier oben ausgeführt, hätte man abwarten müssen, wie der von Kassen und Politik versprochene "Bestandsschutz" in der Realität ausgesehen hätte!!! Bei einem tatsächlich vollzogenem Bruch des Versprechens wären dann die Reihen sicher besser geschlossen gewesen! Nur alleine mit der Aussage "Das glauben wir nicht" wurde sofort die Brechstange in die Hand genommen.
2. Die Ausstiegsbereitschaft muß von der Basis kommen und heranreifen; nicht durch einen Vorstandsbeschluß - und dann holterdipolter Augen zu und durch.
3. Mindestens 70%-80% aller Hausärzte müssen mitmachen! Erst das schafft für alle Aussteigewilligen Sicherheit und damit allgemeine Ausstiegsbereitschaft. Nicht das trickreiche Herausnehmen von München und Nürnberg und das Herausrechnen der allgemeinärztlichen 'Spezialisten' [Psychotherapie, Akupunktur, diabetologische Schwerpunktpraxen] und damit das Herabsetzen des Quorums auf ein gefährlich niedriges Level erhöht die Erfolgschancen, sondern ein hohes Quorum schafft für alle Kolleginnen und Kollegen Sicherheit und damit die Bereitschaft, mitzugehen. Und diese Sicherheit ist bei diesem gewaltigen Schritt wichtig.
Viele Grüße und trotzdem
Frohe Weihnachten!
A. Geigenberger
<<< Zitat aus einem Posting von mir in Facharzt.de vom 5.12.2010 <<<<<
Zur Erinnerung:
http://www.wahl.n-bay.de/Stewens1.pdf ______ http://www.wahl.n-bay.de/Stewens2.pdf
http://www.wahl.n-bay.de/Stewens3.pdf ______ http://www.wahl.n-bay.de/Stewens4.pdf
Und Sie haben völlig recht, Herr Colberg, dass die KV nun ihre Chance ergreifen wird. Es stand ja bereits am 20.12.2010 in der Ärzt Zeitung (Seite 8, Zitat):
"Die Abrechnung aller hausärztlichen Leistungen läuft ab Januar wieder über die KV. Der Vorsitzende der KV Bayerns (KVB), Dr. Axel Munte, hat bereits erklärt, sollte der BHÄV jetzt nicht einlenken, stehe die kassenärztliche Vereinigung der AOK als potenzieller Vertragspartner zur Verfügung!
Und damit wird die KV nun von drei entscheidenden Fehlern profitieren, die gemacht worden sind:
1. Wie soeben hier oben ausgeführt, hätte man abwarten müssen, wie der von Kassen und Politik versprochene "Bestandsschutz" in der Realität ausgesehen hätte!!! Bei einem tatsächlich vollzogenem Bruch des Versprechens wären dann die Reihen sicher besser geschlossen gewesen! Nur alleine mit der Aussage "Das glauben wir nicht" wurde sofort die Brechstange in die Hand genommen.
2. Die Ausstiegsbereitschaft muß von der Basis kommen und heranreifen; nicht durch einen Vorstandsbeschluß - und dann holterdipolter Augen zu und durch.
3. Mindestens 70%-80% aller Hausärzte müssen mitmachen! Erst das schafft für alle Aussteigewilligen Sicherheit und damit allgemeine Ausstiegsbereitschaft. Nicht das trickreiche Herausnehmen von München und Nürnberg und das Herausrechnen der allgemeinärztlichen 'Spezialisten' [Psychotherapie, Akupunktur, diabetologische Schwerpunktpraxen] und damit das Herabsetzen des Quorums auf ein gefährlich niedriges Level erhöht die Erfolgschancen, sondern ein hohes Quorum schafft für alle Kolleginnen und Kollegen Sicherheit und damit die Bereitschaft, mitzugehen. Und diese Sicherheit ist bei diesem gewaltigen Schritt wichtig.
Viele Grüße und trotzdem
Frohe Weihnachten!
A. Geigenberger
<<< Zitat aus einem Posting von mir in Facharzt.de vom 5.12.2010 <<<<<
- Geigenberger
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- Hat Dank erhalten: 4 mal
Re: HZV Bayern - Was nun?
Die Kündigung der HzV-Verträge hat ja nun die LKK (Bayern) wieder zurückgenommen.
http://www.vondoczudoc.de/viewtopic.php?f=33&t=3173
Wie verhalten sich bayerische TurboMed Anwender hinsichtlich einer Kündigung der entsprchenden Zusatzmodule???
A. Geigenberger
http://www.vondoczudoc.de/viewtopic.php?f=33&t=3173
Wie verhalten sich bayerische TurboMed Anwender hinsichtlich einer Kündigung der entsprchenden Zusatzmodule???
A. Geigenberger
-
Growlf
Re: HZV Bayern - Was nun?
Bestandsschutz? Daß ich nicht lache.
Die AOK hat sich für 40 Euro pro Quartal eine Horde eifriger Klinkenputzer und AOK- Propagandisten gekauft, das ist billiger als jedes Callcenter.
Für die paar Silberlinge haben Ärzte sich nicht entblödet, möglichst viele Patienten in die AOK zu pressen (sonst rollt der Rubel ja nicht).
Und nun, nachdem die AOK Monopolist ist, hat der blöde Mohr namens teutscher Kassenarzt seine Schuldigkeit getan. Und stellt voller Überraschung fest, daß er AOK- Patienten nicht einfach abweisen kann, denn er selber hat ja dafür gesorgt, daß es möglichst viele sind. Grube graben usw.
Das Ganze war von vornherein absehbar, aber der deutsche Doc ist in der Masse so blöde, daß er für 1 Euro mehr gerne 10 Euro hinblättert.
Geschieht den Betroffenen ganz recht.
Die AOK hat sich für 40 Euro pro Quartal eine Horde eifriger Klinkenputzer und AOK- Propagandisten gekauft, das ist billiger als jedes Callcenter.
Für die paar Silberlinge haben Ärzte sich nicht entblödet, möglichst viele Patienten in die AOK zu pressen (sonst rollt der Rubel ja nicht).
Und nun, nachdem die AOK Monopolist ist, hat der blöde Mohr namens teutscher Kassenarzt seine Schuldigkeit getan. Und stellt voller Überraschung fest, daß er AOK- Patienten nicht einfach abweisen kann, denn er selber hat ja dafür gesorgt, daß es möglichst viele sind. Grube graben usw.
Das Ganze war von vornherein absehbar, aber der deutsche Doc ist in der Masse so blöde, daß er für 1 Euro mehr gerne 10 Euro hinblättert.
Geschieht den Betroffenen ganz recht.
-
Martin
- Beiträge: 121
- Registriert: Donnerstag 24. Juli 2008, 08:47
- 17
Re: HZV Bayern - Was nun?
Hallo,
nachdem sich in Bayern bei AOK und EK keine schnellen HZV-Nachfolgeverträge abzeichnen, habe ich bei Turbomed nachgefragt, wie es mit den Lizenzgebühren weitergeht.
Kurze Zusammenfassung der Korrespondenz:
Antwort Turbomed: es würden ja die meisten Verträge weiterlaufen (?? bei uns nur wenige BKK Patienten und die LKK ist noch nicht geklärt) und bis zur Entscheidung über den AOK-Vertrag laufen die Turbomed-Lizenzverträge alle erstmal weiter, sofern nicht vom Arzt zum Monatsende gekündigt.
Darauf haben wir die EK und AOK Module bis auf weiteres gekündigt (bei uns als Gemeinschaftspraxis zusammen immerhin 4 x 15 = 60 Euro/Monat !).
Darauf Antwort Turbomed: Wenn Sie die Verträge später reaktivieren möchten fällt eine einmalige Bearbeitungsgebühr an.
Die Höhe der Gebühr wird nicht genannt.
Nachdem sich für unsere Praxis durch die Einführung der HZV-Verträge die monatlichen Softwaregebühren verdoppelt haben finde ich diese Regelung alles andere als "preisfair" um mal original Turbomedjargon zu benutzen.
Preisfair wäre ein automatisches Ruhen der Gebühren solange die Module nicht nutzbar sind.
Mal wieder ein Grund nach Konkurrenzprodukten Ausschau zu halten, da mein Glaube in eine preisfaire Geschäftpolitik bei Turbomed/Compugroup seit der Einführung der HZV-Module nachhaltig gelitten hat.
Martin Werner
nachdem sich in Bayern bei AOK und EK keine schnellen HZV-Nachfolgeverträge abzeichnen, habe ich bei Turbomed nachgefragt, wie es mit den Lizenzgebühren weitergeht.
Kurze Zusammenfassung der Korrespondenz:
Antwort Turbomed: es würden ja die meisten Verträge weiterlaufen (?? bei uns nur wenige BKK Patienten und die LKK ist noch nicht geklärt) und bis zur Entscheidung über den AOK-Vertrag laufen die Turbomed-Lizenzverträge alle erstmal weiter, sofern nicht vom Arzt zum Monatsende gekündigt.
Darauf haben wir die EK und AOK Module bis auf weiteres gekündigt (bei uns als Gemeinschaftspraxis zusammen immerhin 4 x 15 = 60 Euro/Monat !).
Darauf Antwort Turbomed: Wenn Sie die Verträge später reaktivieren möchten fällt eine einmalige Bearbeitungsgebühr an.
Die Höhe der Gebühr wird nicht genannt.
Nachdem sich für unsere Praxis durch die Einführung der HZV-Verträge die monatlichen Softwaregebühren verdoppelt haben finde ich diese Regelung alles andere als "preisfair" um mal original Turbomedjargon zu benutzen.
Preisfair wäre ein automatisches Ruhen der Gebühren solange die Module nicht nutzbar sind.
Mal wieder ein Grund nach Konkurrenzprodukten Ausschau zu halten, da mein Glaube in eine preisfaire Geschäftpolitik bei Turbomed/Compugroup seit der Einführung der HZV-Module nachhaltig gelitten hat.
Martin Werner
- wahnfried
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- Registriert: Freitag 13. Januar 2006, 23:46
- 20
- Wohnort: Braunschweig
Re: HZV Bayern - Was nun?
Hallo,Martin hat geschrieben:...EK und AOK Module bis auf weiteres gekündigt (bei uns als Gemeinschaftspraxis zusammen immerhin 4 x 15 = 60 Euro/Monat !).
Darauf Antwort Turbomed: Wenn Sie die Verträge später reaktivieren möchten fällt eine einmalige Bearbeitungsgebühr an.
Die Höhe der Gebühr wird nicht genannt.
dieses Geschäftsgebahren wundert mich nicht, siehe: http://www.vondoczudoc.de/viewtopic.php?p=15992#p15992
, und in Bezug auf die Nichtnennung des avisierten Betrages ist es schlicht inakzeptabel.
Mich würde sehr intressieren, ob dies von der TurboMed-Geschäftsführung unter Compugroup-Druck so gehandhabt wird oder ob sie bereits selbst Politiker-Eigenschaften aquiriert haben.
Wahnfried
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