Kleine Information für alle welche vor dem selben Problem stehen das Ihr PVS system kurz vor der Grenze zu 10 GB Datebankgrösse steht
Edition / VersionMax. DatenbankgrößeMax. Arbeitsspeicher (RAM)Max. CPU-Kerne
SQL Server 2019 Express10 GB~ 1,4 GB4 Cores (1 Socket)
SQL Server 2022 Express10 GB~ 1,4 GB4 Cores (1 Socket)
SQL Server 2025 Express50 GB~ 1,4 GB4 Cores (1 Socket)
Hatte gerade den Fall mit Medatixx das die Datenbank kurz vor der Grenze stand mit 9,8 GB und die meldung in Programm kam
das die Maximale datenbankgrösse bald erreicht ist
Da die SQL express nun auf 2017 Version war
Habe ich das ganze mal Upgegraded auf SQL Express Version 2025 und nun hat man wieder einige Jahre Ruhe mit einer Datenbankgrösse
Pro Datenbank von 50GB
Dazu auch noch das SQL Server Management Studio 22 Installiert mit den Kernkomponenten sollte ok sein
Kurzer Hinweis falls ein älteres Managment Studio noch vorhanden ist erst einmal das SQL Server Management Studio 22 Installieren
und nach dem Neustart beim Ersten Starten die Konfiguration aus dem Alten Managment Studio Importieren
Kommt auch als Hinweis
Dannach kann das Alte Managment Studio Deinstalliert werden
Hoffe den einen oder anderen hilft es Kostengünstig seine 10 GB Grenze zu erhöhen
SQL 10GB Grenze bei alten SQL Express mit Version 2025 auf 50 GB Erhöhen
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In jedem Fall gilt: Bei Abruf bzw. Nutzung ist eine über das hier ohnehin gebotene hohe Maß an Aufmerksamkeit hinaus gehende Vorsicht geboten.
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Aleksandar
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Re: SQL 10GB Grenze bei alten SQL Express mit Version 2025 auf 50 GB Erhöhen
Danke!
Das ist mir noch gar nicht aufgefallen (mit dem erhöhten Limit).
Aber Frage zu medatixx mit SQL (habe keine medatixx-Praxis, daher nur begrenzte Berührungspunkte):
Reichen die übrigen Limits von Express denn aus zum vernünftigen Arbeiten mit medatixx?
Zum Vergleich:
Bei CGM Z1/Praxistimer/Praxisarchiv raten die VSP vehement ab von Express-Versionen wegen der Limits bei CPU-Threads und Speicherzuweisung.
Und wenn man das ausgeräumt hat (weil es nur 5 Stationen gibt und die Datenbanken als eher niedlich zu betrachten sind), dann kommt die DSGVO-Keule: Ja, aber nur die Vollversion kann die DB verschlüsseln (stimmt), und das sei ja nicht mehr zeitgemäß. Auch diesem kann man entgegnen, dass man aus diesem Grunde ja mit Bitlocker arbeitet. Eine doppelte Verschlüsselung kostet doppelt Performance, während praktisch keine Sicherheitsverbesserung zu erwarten ist.
Das ist mir noch gar nicht aufgefallen (mit dem erhöhten Limit).
Aber Frage zu medatixx mit SQL (habe keine medatixx-Praxis, daher nur begrenzte Berührungspunkte):
Reichen die übrigen Limits von Express denn aus zum vernünftigen Arbeiten mit medatixx?
Zum Vergleich:
Bei CGM Z1/Praxistimer/Praxisarchiv raten die VSP vehement ab von Express-Versionen wegen der Limits bei CPU-Threads und Speicherzuweisung.
Und wenn man das ausgeräumt hat (weil es nur 5 Stationen gibt und die Datenbanken als eher niedlich zu betrachten sind), dann kommt die DSGVO-Keule: Ja, aber nur die Vollversion kann die DB verschlüsseln (stimmt), und das sei ja nicht mehr zeitgemäß. Auch diesem kann man entgegnen, dass man aus diesem Grunde ja mit Bitlocker arbeitet. Eine doppelte Verschlüsselung kostet doppelt Performance, während praktisch keine Sicherheitsverbesserung zu erwarten ist.
Off-topic
NB: Das Praxisarchiv kann immer noch mit der guten alten Access-Runtime laufen, obwohl "im Umfeld von CGM" (siehe Threads dazu) ja eine Abkündigung durch Microsoft "im Laufe des Jahres 2025" als Erwartungswert proklamiert wurde. Hierzu muss man anmerken, dass das Praxisarchiv in der Regel nur recht kleine Datenbanken erzeugt. Die Nutzdaten liegen ja in Containern und belasten nicht die DB.
Was kann eine Umstellung des PA auf MSSQL bei normalen Praxen tatsächlich rechtfertigen? Selbst wenn man die Express zugrunde legt, ist das nicht "mal eben" erledigt und kostet einmalig für das Upgrade auf Praxisarchiv Premium/Deluxe/Hypergeil/FundYourVSP (kA, irgendwie sowas) und dann etwas mehr SWP. Merkwürdig. Welches Problem löst das?
Wenn CGM sich hier nichts einfallen lässt (wenn denn Access-DB wirklich mal abgekündigt werden sollte), dann werde ich meine Kunden mit dem PA migrieren zu einer Drittanbieterlösung.
Was kann eine Umstellung des PA auf MSSQL bei normalen Praxen tatsächlich rechtfertigen? Selbst wenn man die Express zugrunde legt, ist das nicht "mal eben" erledigt und kostet einmalig für das Upgrade auf Praxisarchiv Premium/Deluxe/Hypergeil/FundYourVSP (kA, irgendwie sowas) und dann etwas mehr SWP. Merkwürdig. Welches Problem löst das?
Wenn CGM sich hier nichts einfallen lässt (wenn denn Access-DB wirklich mal abgekündigt werden sollte), dann werde ich meine Kunden mit dem PA migrieren zu einer Drittanbieterlösung.
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McLeod
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Re: SQL 10GB Grenze bei alten SQL Express mit Version 2025 auf 50 GB Erhöhen
Wenn der Laden nicht allzu groß ist, funktioniert das schon ganz ordentlich (einstellige Anzahl Clients -> hab's mit dem Express noch nicht auf die Spitze getrieben) Liegt wahrscheinlich mit daran, daß die einzelnen Clients ja nicht direkt mit der DB kommunizieren und da noch der x2Server dazwischen hängt.FortiSecond hat geschrieben: ↑Samstag 4. Juli 2026, 19:40 Aber Frage zu medatixx mit SQL (habe keine medatixx-Praxis, daher nur begrenzte Berührungspunkte):
Reichen die übrigen Limits von Express denn aus zum vernünftigen Arbeiten mit medatixx?
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Aleksandar
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Re: SQL 10GB Grenze bei alten SQL Express mit Version 2025 auf 50 GB Erhöhen
Nun in einer kleinen Praxis ist die Express im Einsatz 4 Rechner + Server
Ist so geblieben seit 2017 wechsel von Medistar zu Medatixx mit übernahme aller Daten war die Grösste Datenbank mittlerweile bei 9,5 GB angekommen
Die Express Version Funktioniert seit Jahren Stressfrei.
Bedenkt man das nicht an jeden Arbeitsplatz gleichzeitig Gearbeitet wird befindet sich der SQL Client eher in einer Warteposition
in der neusten Edition gibt es einige neuerungen auch andere Limits wurde herausfgesetzt
Das Wichtigste ist eigentlich
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RAM-Beschränkungen im DetailBuffer-Pool-Limit: Für die Datenbank-Engine (den relationalen Speicher) ist die Pufferpool-Größe in vielen Editionen auf ca. 1.410 MB (ca. 1,38 GB) gedeckelt.
Prozessweiter RAM: Insgesamt kann der gesamte SQL-Express-Prozess (inklusive Arbeits-Threads, Plan-Cache und externen Komponenten) bis zu etwa 2 GB an Arbeitsspeicher im Betriebssystem belegen.
Pro Instanz: Die genannten Grenzen gelten immer pro Instanz. Wenn Sie mehrere Instanzen auf einem Server betreiben, teilen sich diese die Hardwareressourcen, wobei jede für sich die Obergrenze nicht überschreiten kann.
Wenn Sie SQL Express für Ihre Microsoft SQL Server-Umgebung evaluieren, sollten Sie zudem folgende Eckdaten beachten:CPU: Die Nutzung ist auf 1 physischen Prozessor (Sockel) oder maximal 4 Prozessorkerne (Cores) beschränkt.Datenbankgröße: Während traditionelle Versionen eine Obergrenze von 10 GB pro relationaler Datenbank aufweisen, unterstützen modernere Versionen (wie der SQL Server 2025 Express) Datengrößen von bis zu 50 GB.
------------------------------------------------------------------------------------
Füe eine kleiner Praxis reicht das in der Regel aus
bei einer Anderen Praxis auch mit Medatixx und 13 Arbeitsstationen Ist die SQL als Standard Version isntalliert
das würde es nicht mehr für Reichen da die ja auch noch das X-Archiv Zusätzlich munter Nutzen
am ende ist es eine Kostenfrage für mehr Performance die neuen SQL Versionen sind ja nicht gerade Günstig
Und wenn die Praxis damit auskommt soll es mir recht sein
Was den schutz angeht der Datenbanken da gibt es diverse möglichkeiten
Das die Express Version das nicht Unterstützt ist richtig , Die Express Edition unterstützt keine Transparent Data Encryption (TDE)
Auf Dateibene wäre eine möglichkeit, aber genauso Certifikatsbasierte Kommunikation zu Verschlüsseln, Über Irgendwelche Encrytionizer sollte man dann lieber nicht sprechen womit es auch geht
allerdings ist man dann bei den Kosten einer Standard SQL 2025 Version angekommen
Ist so geblieben seit 2017 wechsel von Medistar zu Medatixx mit übernahme aller Daten war die Grösste Datenbank mittlerweile bei 9,5 GB angekommen
Die Express Version Funktioniert seit Jahren Stressfrei.
Bedenkt man das nicht an jeden Arbeitsplatz gleichzeitig Gearbeitet wird befindet sich der SQL Client eher in einer Warteposition
in der neusten Edition gibt es einige neuerungen auch andere Limits wurde herausfgesetzt
Das Wichtigste ist eigentlich
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RAM-Beschränkungen im DetailBuffer-Pool-Limit: Für die Datenbank-Engine (den relationalen Speicher) ist die Pufferpool-Größe in vielen Editionen auf ca. 1.410 MB (ca. 1,38 GB) gedeckelt.
Prozessweiter RAM: Insgesamt kann der gesamte SQL-Express-Prozess (inklusive Arbeits-Threads, Plan-Cache und externen Komponenten) bis zu etwa 2 GB an Arbeitsspeicher im Betriebssystem belegen.
Pro Instanz: Die genannten Grenzen gelten immer pro Instanz. Wenn Sie mehrere Instanzen auf einem Server betreiben, teilen sich diese die Hardwareressourcen, wobei jede für sich die Obergrenze nicht überschreiten kann.
Wenn Sie SQL Express für Ihre Microsoft SQL Server-Umgebung evaluieren, sollten Sie zudem folgende Eckdaten beachten:CPU: Die Nutzung ist auf 1 physischen Prozessor (Sockel) oder maximal 4 Prozessorkerne (Cores) beschränkt.Datenbankgröße: Während traditionelle Versionen eine Obergrenze von 10 GB pro relationaler Datenbank aufweisen, unterstützen modernere Versionen (wie der SQL Server 2025 Express) Datengrößen von bis zu 50 GB.
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Füe eine kleiner Praxis reicht das in der Regel aus
bei einer Anderen Praxis auch mit Medatixx und 13 Arbeitsstationen Ist die SQL als Standard Version isntalliert
das würde es nicht mehr für Reichen da die ja auch noch das X-Archiv Zusätzlich munter Nutzen
am ende ist es eine Kostenfrage für mehr Performance die neuen SQL Versionen sind ja nicht gerade Günstig
Und wenn die Praxis damit auskommt soll es mir recht sein
Was den schutz angeht der Datenbanken da gibt es diverse möglichkeiten
Das die Express Version das nicht Unterstützt ist richtig , Die Express Edition unterstützt keine Transparent Data Encryption (TDE)
Auf Dateibene wäre eine möglichkeit, aber genauso Certifikatsbasierte Kommunikation zu Verschlüsseln, Über Irgendwelche Encrytionizer sollte man dann lieber nicht sprechen womit es auch geht
allerdings ist man dann bei den Kosten einer Standard SQL 2025 Version angekommen
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