Hallo zusammen,
mich würden einmal Erfahrungswerte interessieren.
Ausgangssituation:
HP Micro Server in der Praxis mit Turbomed und 5 Clients. Datenbank auf Server installiert inkl. Turbomed und auch Turbomed auf den einzellnen Arbeitsstationen installiert.
Haben manche von Euch Erfahrungswerte wie sich die Geschwindigkeit beim Arbeiten in Turomed verändert wenn man das ganze auf einen Terminalserver umlegt und die Arbeitsstationen nur noch per RDP in Turbomed arbeiten?
Meiner Meinung nach ist das aktuell auch nicht so langsam - unser neuer Arzt meinte auch, dass es nicht langsam ist - er hat in Kliniken auch mit TurboMed gearbeitet und meint es passt.
Aber die Ärztin meint es wäre langsam.
Bin gespannt auf Eure Erfahrungen / Meinungen ob sich das ganze lohnt in Hinblick auf die Kosten (evt. neuer Server notwendig, Arbeitszeit, Lizenzen für SErver und CALs usw.)
Grüsse
Christoph
Turbomed Server vs. RDP Lösung für Clients
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djmonotov
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Henrik313
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Re: Turbomed Server vs. RDP Lösung für Clients
Ich habe Erfahrungswerte dazu, bei gleicher Konstellation. Es ist auf dem Terminalserver UNGLEICH schneller. Klick auf F3 etc - da kommt sofort was anstatt erst nach 1 Gedenksekunde.
Das einzige, was genauso lange dauert sind Schnellbriefe. Da geht Word 3x auf und zu im Zuge der Befüllung und das dauert dann.
Sie können es jetzt ganz einfach auf der klassischen Server-Client-Struktur ausprobieren:
Auf dem Server mit TM arbeiten oder von einem Clienten per RDP auf den Server zugreifen und dort mit TM arbeiten. Genau das ist es - man holt sich den Server-Bildschirm auf den Clienten heran.
Mit Windows 11 Pro kann immer nur ein Benutzer gleichzeitig angemeldet sein.
Man kann mit Programm wie von ThinStuff https://thinstuff.com/products/xpvs-server/ sein Windows 11 Pro auf Terminal umbauen. Man legt dann die gleichen Benutzer wie beim Clienten an und dann können sich mehrere gleichzeitig als Benutzer am Server anmelden und sich einloggen.
Fette Server benötigt es nicht, man kann es mit dem bestehenden Rechner ausprobieren, wenn diese nicht uralt sind. Pro Benutzer wird ein Kern verlangt, und vom Gefühl würde ich bei 5 Nutzern nicht unter 32GB RAM gehen, aber ich glaube soviel braucht TM eh nicht da die Datenbank nicht damit umgehen kann (nur 32 bit? ich weiß es nicht).
Dann benötigt es nicht gleich echte Serverlizenzen. Ob das hell- oder dunkelgrauer Bereich ist, keine Ahnung.
edit: hier kann man sich einlesen: viewtopic.php?t=11149
Das einzige, was genauso lange dauert sind Schnellbriefe. Da geht Word 3x auf und zu im Zuge der Befüllung und das dauert dann.
Sie können es jetzt ganz einfach auf der klassischen Server-Client-Struktur ausprobieren:
Auf dem Server mit TM arbeiten oder von einem Clienten per RDP auf den Server zugreifen und dort mit TM arbeiten. Genau das ist es - man holt sich den Server-Bildschirm auf den Clienten heran.
Mit Windows 11 Pro kann immer nur ein Benutzer gleichzeitig angemeldet sein.
Man kann mit Programm wie von ThinStuff https://thinstuff.com/products/xpvs-server/ sein Windows 11 Pro auf Terminal umbauen. Man legt dann die gleichen Benutzer wie beim Clienten an und dann können sich mehrere gleichzeitig als Benutzer am Server anmelden und sich einloggen.
Fette Server benötigt es nicht, man kann es mit dem bestehenden Rechner ausprobieren, wenn diese nicht uralt sind. Pro Benutzer wird ein Kern verlangt, und vom Gefühl würde ich bei 5 Nutzern nicht unter 32GB RAM gehen, aber ich glaube soviel braucht TM eh nicht da die Datenbank nicht damit umgehen kann (nur 32 bit? ich weiß es nicht).
Dann benötigt es nicht gleich echte Serverlizenzen. Ob das hell- oder dunkelgrauer Bereich ist, keine Ahnung.
edit: hier kann man sich einlesen: viewtopic.php?t=11149
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Aleksandar
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Re: Turbomed Server vs. RDP Lösung für Clients
Turbomed ist an und für sich Langsam 
aber OK ein HP Micro Server ist immer eine schmalspur auswahl da du dort nur immer 1 CPU hast
Bei GEN 11
----------------------------------
Processor family Intel® Xeon® 6300 Series, Intel® Xeon® E-2400 Series and Intel® Pentium® Gold
Processor core available 2 to 4 cores, depending on processor
----------------------------------
Ich nehme an das dort auch nichts in Hyper-V Virtualisiert wurde, was für mich Persönlich immer die erste wahl wäre, wegen ausfallzeiten usw.
Ein Rat von Mir wäre leg das teil Lahm
Stecke 1-2 Platten rein
Installiere eine Server Evalution Version (dann kannst du zumindest alles 30 Tage Testen auch Remotedesktop ist frei)
Unter dem Link die ISO zum Download
Evalution Server Versionen
Wenn es ok ist kannst du aus der Eval eine Vollversion machen
Zu dem kommt noch das die Micro Server keine NVME Steckplätze on Board bietet
Das ganze klingt eher nach Notfallprogramm als Effektives Arbeiten
Habe so etwas in der Art wo anders laufen allerdings hatte ich anstatt eines Micro servers einen Z2Gen 9 und Gen g1i im einsatz
Die Bieten V-ROC Raid auch 0,1 Offiziell 5 Inofiziell,mit den 3 NVME Steckplätzen (mit 2 Pci-e 4x4 Karten nur noch 2 Zusätzliche NVME möglich Das Bios bietet keine Bifurcation)
Auch Server werden nicht Ofiziell Supported allerdings ist es kein Problem alle Treiber einzubinden
Mit einem Intel Ultra 7 oder Intel Ultra 9 hast du dann zwischen 16 und 24 Kernen und kannst den Turbomed Easy Virtualisieren
Und für den Preis des Micro Servers bekommst du 2 x Z2 g1i und kannst das ganze auch noch Replizieren
Beim Remotedesktop wird ja nicht nur Turbomed ausgeführt, oft wird es Unterschätzt was über Remotedesktop so alles Passiert (Radio über Browser hören usw.) das kann den Server auch in die knie zwingen da die den Sound über die CPU generieren
das alle nur noch im Schneckentempo arbeiten können. Es gibt vieles was man bedenken sollte und Reserven kann es nie genug geben.
Deshlab macht es wenig Sinn wenn der Neue Server schon beim Einrichten an seiner grenze hängt. Was ist dann erst in 1-2 Jahren
Das Teil muss ja min 5-7 jahre laufen.
Bei heutigen Preisen für Hardware wäre auch etwas Generalüberholtes OK
Bei den Bekannten Händlern Gekko Servershop24 Piosparts usw. Bekommst du für die Investition eines Micro Servers einiges an Ordentlichen Gebrauchten Hochleistungs Servern, im Endeffekt wird man nicht drum rum kommen das Turbomed Irgendwann zu Verlassen.
Habe es auch mit 48 Kernen Versucht und Turbomed
am ende Lief es zwar allerdings blieben die Turbomed Internen Probleme Trotzdem.
Ich finde es nur schlimmer das die Leute meist zu hause einen Leistungsfähigeren Rechner Benutzen als das Herzstück in der Praxis wo eventuell 5 Mitarbeiter gleichzeitig arbeiten müssen.
Empfehlung
Virtualisierung (mit Replikation) Ausfallsicherheit
Bei Virtuellen Mashinen hast du Zusätzlich die möglichkeit Backups Kostengünstig über Powershell Scripte zu erstellen
Oder vor einem Update einen Snapshot zu machen und falls es schiefgeht wieder an den ausgangspunkt Zurückzukehren.
Hardware Überdenken falls immernoch das Teil dort Steht (HP Micro Server - Xeon CPU - 2 x 250 GB SSD RAID1 für Windows - 2 x 1 TB SSD RAID1 für Turbomed)
Am ende Entscheidet eh die Zeit welche man ohne zu Arbeiten auskommt, bei manchen max 5 min und bei anderen geht es auch mal paar tage ohne .
Ich höre jetzt am besten auf bevor ich hier noch ein Buch schreibe
aber OK ein HP Micro Server ist immer eine schmalspur auswahl da du dort nur immer 1 CPU hast
Bei GEN 11
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Processor family Intel® Xeon® 6300 Series, Intel® Xeon® E-2400 Series and Intel® Pentium® Gold
Processor core available 2 to 4 cores, depending on processor
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Ich nehme an das dort auch nichts in Hyper-V Virtualisiert wurde, was für mich Persönlich immer die erste wahl wäre, wegen ausfallzeiten usw.
Ein Rat von Mir wäre leg das teil Lahm
Stecke 1-2 Platten rein
Installiere eine Server Evalution Version (dann kannst du zumindest alles 30 Tage Testen auch Remotedesktop ist frei)
Unter dem Link die ISO zum Download
Evalution Server Versionen
Wenn es ok ist kannst du aus der Eval eine Vollversion machen
Zu dem kommt noch das die Micro Server keine NVME Steckplätze on Board bietet
Das ganze klingt eher nach Notfallprogramm als Effektives Arbeiten
Habe so etwas in der Art wo anders laufen allerdings hatte ich anstatt eines Micro servers einen Z2Gen 9 und Gen g1i im einsatz
Die Bieten V-ROC Raid auch 0,1 Offiziell 5 Inofiziell,mit den 3 NVME Steckplätzen (mit 2 Pci-e 4x4 Karten nur noch 2 Zusätzliche NVME möglich Das Bios bietet keine Bifurcation)
Auch Server werden nicht Ofiziell Supported allerdings ist es kein Problem alle Treiber einzubinden
Mit einem Intel Ultra 7 oder Intel Ultra 9 hast du dann zwischen 16 und 24 Kernen und kannst den Turbomed Easy Virtualisieren
Und für den Preis des Micro Servers bekommst du 2 x Z2 g1i und kannst das ganze auch noch Replizieren
Beim Remotedesktop wird ja nicht nur Turbomed ausgeführt, oft wird es Unterschätzt was über Remotedesktop so alles Passiert (Radio über Browser hören usw.) das kann den Server auch in die knie zwingen da die den Sound über die CPU generieren
Deshlab macht es wenig Sinn wenn der Neue Server schon beim Einrichten an seiner grenze hängt. Was ist dann erst in 1-2 Jahren
Bei heutigen Preisen für Hardware wäre auch etwas Generalüberholtes OK
Bei den Bekannten Händlern Gekko Servershop24 Piosparts usw. Bekommst du für die Investition eines Micro Servers einiges an Ordentlichen Gebrauchten Hochleistungs Servern, im Endeffekt wird man nicht drum rum kommen das Turbomed Irgendwann zu Verlassen.
Habe es auch mit 48 Kernen Versucht und Turbomed
Ich finde es nur schlimmer das die Leute meist zu hause einen Leistungsfähigeren Rechner Benutzen als das Herzstück in der Praxis wo eventuell 5 Mitarbeiter gleichzeitig arbeiten müssen.
Empfehlung
Virtualisierung (mit Replikation) Ausfallsicherheit
Bei Virtuellen Mashinen hast du Zusätzlich die möglichkeit Backups Kostengünstig über Powershell Scripte zu erstellen
Oder vor einem Update einen Snapshot zu machen und falls es schiefgeht wieder an den ausgangspunkt Zurückzukehren.
Hardware Überdenken falls immernoch das Teil dort Steht (HP Micro Server - Xeon CPU - 2 x 250 GB SSD RAID1 für Windows - 2 x 1 TB SSD RAID1 für Turbomed)
Am ende Entscheidet eh die Zeit welche man ohne zu Arbeiten auskommt, bei manchen max 5 min und bei anderen geht es auch mal paar tage ohne .
Ich höre jetzt am besten auf bevor ich hier noch ein Buch schreibe
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