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Verfasst: Mittwoch 26. Oktober 2005, 21:05
von doc-mue-wei
moin moin
die praxis-db hat mit den eingescannten Berichten(eigentlich handelt es sich ja um Bilder) nichts zu tun(bis auf die Tatsache dass die eine Zeile Bild entsteht).
Die jpgs landen im Ordner TM\Dokumente\Video.
Wer den nicht regelmäßig (machen wir einmal im Monat) auf andere Medien sichert, erlebt nach eienm Crash sein leeres Datenwunder, was die Arztbriefe betrifft.
Gruß
Mü-Wei

Re: Scannen + Größe der Praxis DB

Verfasst: Donnerstag 27. Oktober 2005, 10:24
von mh
neujoc hat geschrieben:Hallo an alle,

folgende Überlegung: Wenn man konsequent alle Dokumente einscannt und elektronisch ablegt, müßte dann nicht die Praxis DB, trotz der geringen Dateigröße im z.B. pdf-Format, rasch anschwellen und so den eh schon empfindlichen Datenfluß im Netzwerk ausbremsen ?? Bei Speicherung auf einer Extra-Festplatte müßte das Problem doch aber auch das gleiche bleiben, oder ??
Wie sind die Erfahrungen der langgedienten Scanner ??

Gruß
Jochen Neumann
Hallo Herr Neumann,

die Größe der gescannten Dateien, die im Ordner ..\turbomed\dokumente\... abgelegt werden, ist relativ gering. So passt zB bei uns (papierlose Allgemeinpraxis) ein Jahr locker auf 1 CD-R (300-400 MB incl. Sono).
Wenn Sie scannen, sollten Sie jedoch erwägen, die Papiere als pdf-Datei zu speichern, insbesondere wegen des 'Komforts' bei mehrseitigen Schreiben. Das Scannen mehrseitiger Dokumente mit der TM-eigenen Bildverarbeitung ist entweder speicherfressend (20 MB für ein 2seitiges Schreiben), wenn es schnell gehen soll, oder mit eingeschalteter Komprimierung enorm zeitintensiv (trotz Pentium4-Rechner).
Die zumindest für uns ideale Lösung ist der weiter unten in diesem Bereich beschriebene Einsatz eines Fujitsu-Siemens-Scanners, der beidseitig scannend sehr schnell pdf-Dateien erzeugt, die mittels Drag'n'Drop in die Karteikarte gezogen werden.

Die regelmäßige Sicherung des Dokumenten-Verzeichnisses, im dem alle Bilder(..\video, Sono-Bilder und sonstige jpg- und tif-Dateien), pdf-Dateien (..\sonstige) und Schreiben der TM-Textverarbeitung (..\PatBrief) gespeichert sind, ist äußerst wichtig im Falle eines Festplattendefektes. Man sollte die Daten m.E. mindestens wöchentlich sichern resp. auf ein Sicherungsmedium kopieren.
Wer keinen CD-Brenner direkt im Praxis-System hat: Hier bieten sich mittlerweile USB-Sticks als preiswerte Alternative an. Von da erfolgt ggf am Heim-Reichner das Brennen auf (Multisession-)CD.

Verfasst: Donnerstag 27. Oktober 2005, 10:57
von uro_fs
Hallo MH,

wie schaffen Sie es zwei Seiten auf 20 MB zu scannen???
Mit welcher Auflösung arbeiten Sie den?

Selbst bei DICOM-Röngenbildern geht man nicht über ca. 250 dpi.

Ich scanne bei 200 dpi (=Fax Feinauflösung) 6Seiten/min im TM-internen TIF und habe pro Seite ca. 100 - 200 kb und den KOmfort im TM auf jede Unterseite direkt zugreifen zu können über die Bildleiste.

Gruss
fs

Verfasst: Donnerstag 27. Oktober 2005, 11:21
von mh
uro_fs hat geschrieben:Hallo MH,

wie schaffen Sie es zwei Seiten auf 20 MB zu scannen???
Mit welcher Auflösung arbeiten Sie den?

Selbst bei DICOM-Röngenbildern geht man nicht über ca. 250 dpi.

Ich scanne bei 200 dpi (=Fax Feinauflösung) 6Seiten/min im TM-internen TIF und habe pro Seite ca. 100 - 200 kb und den KOmfort im TM auf jede Unterseite direkt zugreifen zu können über die Bildleiste.

Gruss
fs
Hallo fs,

Einstellung der Bildverarbeitung 'Multipage scannen' , Scan-Einstellung 200dpi SW. Der angeschlossenen HP OfficeJet G85 erzeugte dann iVm der TM-Bildverarbeitung die beschr. großen Dateien. Liegt vielleicht auch am Scanner.

Auch wenn es gelänge, ein 6seitiges Schreiben mit der internen Bildverarbeitung mit ca. 600-800 kB zu speichern, ist das Handling mit pdf-Dateien insgesamt für uns angenehmer. Im Einzelfall nachteilig bei den pdf-Dateien ist lediglich die fehlende 'Textmarker'-Funktion der TM-Bildverarbeitung.