Wie oben geschrieben halte ich mehere Netzwerkkarten im selben physikalischen/logischen Rechner für sinnlos.wahnfried hat geschrieben:Ja, so dachte ich es als möglich unter regulär sicherheits-upgedatetem XP.Lazarus hat geschrieben:@ wahnfried
wir haben es mit dem Praxisnetz unter XP folgendermaßen gelöst:
Praxis Intranet: Eigene IP (z.B. 10.0.0.0) ohne Gateway.
Internetfähige Rechner: 2. Netzwerkkarte, eigenes LAN-Kabel, andere IP (192.168.x.x). Diese gehen dann separiert ins Internet ohne über das Praxisnetz zu benutzen.
Eine Zeitlang hatte ein Rechner noch eine 3. Karte für das safenet, doch da gab´s Probleme mit den 2 Gateways ( eine Karte musste immer abgeschaltet werden....)
Mittlerweile haben wir allerdings alle Rechner auf Win7Pro umgestellt, die zwei unterschiedlichen Netzwerke haben wir beibehalten.
Grüße
Nach Ende der "kleinWeich"-Updates für XP dann aber die Separation in einen Linux-Rechner und einen virtuellen XP-Rechner (oder umgekehrt), die dann jeweils nur eine der NW-Karten zugewiesen bekommen.
Preisfrage wäre, ob diese Separation gut genug ist, um vom Internet per Linux-Maschine das davon virtuell getrennte XP ungeschoren zu lassen, selbst falllls mal jemand es schaffen sollte, sich trotz Linux-Basis in den PC einzuklinken. Dass da noch eine virtuelle Maschine läuft, würde der Hacker zwar vielleicht sehen (sofern virtualisiertes XP in Linux, aber wohl nicht bei virtualisiertem Internet-Linux in XP???), aber er könnte doch dort m.E. wirklich nicht ran?
So könnte man dann zwischen "Praxis-PC" und "Internet-Linux-PC" per Taskleiste hin- und her-wechseln.
Grüsse, Wahnfried
Trennung in VM / phys. Maschine ok - warum nicht. Techniken eine VM zu erkennen gibts durchaus. Ausbrechen kann man theoretisch auch - d.h. man sollte auch die Virtualisierungssoftware aktuell halten.
Allerdings: wenn die VM + die phys. Maschine auf dem selben Switch hängen könnte man wohl auch auf die anderen Maschinen/Netz kommen. Es ist na nur eine logische Trennung, d.h. ich könnte mir einfach zusätzliche eine passende IP geben und das wars.